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23.06.2008

FDP-Bundestagsfraktion

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Hoyer: Bahnkunden im Köln dürfen sich freuen

Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
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Dr. Werner Hoyer, MdB aus Köln
Westbahnhof wird runderneuert

Zur Mittelbewilligung des Landes NRW für die Modernisierungsoffensive der Deutschen Bahn erklärt der Kölner Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Werner Hoyer:

Die Ankündigung des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, dass der dahinsiechende Bahnhof Köln-West im Rahmen einer Modernisierungsoffensive mit rund zwei Millionen Euro bezuschusst werden soll, ist eine gute Nachricht für alle Bürgerinnen und Bürger des Kölner Westens.

Der vor allem für Berufspendler so wichtige Bahnhof an der Venloer Straße, der in Vergangenheit sträflich vernachlässigt wurde, soll endlich runderneuert werden: Geplant sind eine behindertengerechte Anhebung des Bahnsteigs, eine Modernisierung des Daches, die Einrichtung eines neuen Wegeleitsystems sowie eine neue, verbesserte Beleuchtung, die den Bahnhof auch bei Dunkelheit sicherer werden lässt.

Es bleibt zu hoffen, dass der Westbahnhof künftig noch stärker von den Kölnerinnen und Kölnern angenommen wird. Gerade die oft überfüllten Straßen des angrenzenden Belgischen Viertels benötigen dringend eine weitere Entlastung durch die Schiene. Für eine stärkere Akzeptanz des Bahnhofs durch die Bevölkerung muss der Bau jedoch nach abgeschlossener Sanierung dringend vor Vandalismus geschützt werden – die Nutzer des Haltepunktes Köln-Müngersdorf Technologiepark können von sinnloser Zerstörungswut ein Lied singen.

So sehr ich mich auch über die Vorteile freue, die die Modernisierung des Bahnhofs Köln-West mit sich bringt, so sehr bedauere ich, dass die DB Station&Service AG den behindertengerechten Umbau des Bahnhofs Köln-Messe/Deutz nicht eigeninitiativ vorantreibt. Die aktuelle Modernisierungsoffensive zeigt, dass bereits mit relativ kleinen Beträgen eine spürbare Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit erzielt werden kann. Dass behinderte Kundinnen und Kunden auf dem größten rechtsrheinischen Bahnhof Kölns auch weiterhin die Leidtragenden sind, ist eine Schande für alle Verantwortlichen.


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