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16.06.2008

Kölner Stadt-Anzeiger

Pressespiegel

Guido Westerwelle fachsimpelt mit Schwiegermutter über Kunst

Guido Westerwelle und Michael Mronz
Guido Westerwelle und Michael Mronz
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Guido Westerwelle und Michael Mronz
Zu dieser Ausstellung hatte sich Galeristin Ute Mronz erst noch von FDP-Chef Guido Westerwelle überreden lassen, der ja seit vier Jahren mit deren Sohn und Sportmanager Michael Mronz zusammenlebt. "Ich hatte gesehen, dass sie so viele Bilder von Antonius Höckelmann gesammelt hat, die einfach mal richtig präsentiert werden sollten", sagte Westerwelle und betonte, selbst ein leidenschaftlicher Freund und Sammler von zeitgenössischer Kunst zu sein.

"Wenn der Guido bei uns zu Besuch ist, reden wir nie über Politik, sondern immer nur über Kunst. Da haben wir in etwa den gleichen Geschmack", verriet die "Schwiegermutter" bei der Vernissage. "Stimmt", bestätigte Westerwelle und hatte unter den mehr als 100 ausgestellten Bildern in den schmucken Galerieräumen der Müngersdorfer Villa (Lövenicher Weg 36) gleich vier Favoriten ausgemacht. Vielleicht demnächst eine Ergänzung zu den Höckelmann-Werken, die bereits jetzt "aufgrund der guten familiären Beziehungen" in der gemeinsamen Mronz/Westerwelle-Wohnung hängen.

Dabei zählt der vor acht Jahren gestorbene Maler - so Michael Euler-Schmidt, der stellvertretende Direktor des Stadtmuseums - "zu den Kölner Künstlern, die es noch zu entdecken gilt". Mehr als ein Dutzend Fotografen und drei Fernsehteams waren zur Ausstellungseröffnung gekommen, bei der Professor Siegfried Gohr von der Düsseldorfer Kunstakademie, der früher in Köln am Museum Ludwig und an der Kunsthalle tätig war, die Bilder auf Leinwand und Papier sowie die bemalten Holzreliefs Höckelmanns erläuterte. Die Arbeiten seien derzeit auch noch erschwinglich. Die Preise liegen zwischen 700 und 26 000 Euro .

Unter den knapp 200 geladenen Gästen der Vernissage waren Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher und Gattin Barbara sowie Landesinnenminister Ingo Wolf und Kölns FDP-Fraktionschef Ralph Sterck. Die Höckelmann-Bilder werden noch bis 31. Juli gezeigt. Ob dann eine Ausstellung mit Kunst aus Westerwelles Sammlung folgt? "Mal sehen", meinte der lächelnd.

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