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17.06.2008

Stadt intern

Pressespiegel

Die "Girls" waren wieder in Aktion

Yvonne Gebauer, MdR
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Yvonne Gebauer, MdR
Am 24. April war es mal wieder so weit! Die Stadt Köln öffnete ihre Pforten für 60 Mädchen. Während der Begrüßung in der Magistrale des Stadthauses Deutz durch Stadtdirektor Kahlen und die Gleichstellungsbeauftragte Christine Kronenberg wurden den Mädchen zahlreiche Tipps und Ratschläge zur Berufswahl mit auf den Weg gegeben. Anschließend berichtete Feuerwehrfrau Heike Krampe von ihren Erfahrungen und positiven Erlebnissen in dem "männertypischen" Berufsbild des Feuerwehrmannes. Sie bestärkte die Mädchen darin, bei der Berufswahl auch Berufsbilder ins Kalkül zu ziehen, die nicht frauentypisch sind: "Ihr schafft viel mehr, als ihr denkt!"

Nicht nur in den technischen Bereichen der Stadtverwaltung konnten die Mädchen tatkräftig anpacken, denn auch der Stadtdirektor, Dezernentin Dr. Agnes Klein und die Ratsfrau Yvonne Gebauer ließen sich über die Schulter schauen. So gab es auch die Gelegenheit für die Begleiterinnen von Angela Spizig "Promiluft" zu schnuppern und den Schauspieler Christoph Waltz und den Autor Hanif Kureishi kennzulernen.

Anders als in den Vorjahren rangierten in der "Berufswunschliste" der Mädchen nicht nur Berufe wie Krankenschwester, Kosmetikerin und Friseurin ganz weit oben, sondern - kaum zu glauben - auch Richterin, Journalistin, Gleichstellungsbeauftragte und Oberbürgermeisterin wurden genannt. Dem Berufswunsch "Oberbürgermeisterin" konnten zwei der Teilnehmerinnen näher rücken. Antonia Coenen und Lara Anschütz hatten in der Ratssitzung die Chance, mit einer kurzen Rede ("Visionen 2020") ihre Vorstellungen vom Arbeitsalltag einer Oberbürgermeisterin im Job-Sharing zu präsentieren. Da wurde montags gleich das Agrippina-Denkmal enthüllt, dienstags das Schuhmuseum eröffnet und mittwochs spielte die FC-Damenmannschaft gegen Real Madrid. Champions-League selbstverständlich! Mädchenaugen sehen Köln und die Welt eben anders! "Wir hätten immer weiterreden können, so viel Zuspruch haben wir bekommen", meinten Antonia und Lara.

Am Ende des Tages waren alle Mädchen doch ganz schön geschafft und müde. Trotzdem sagten viele: "Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei, und 2020 werden wir als Richterin, Journalistin, Oberbürgermeisterin, Busfahrerin oder Feuerwehrfrau Köln noch weiter nach vorne bringen! Und als Gleichstellungsbeauftragte - wenn sie dann noch gebraucht wird!"

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