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01.05.2008

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP für Gartenschau 2017 in Köln

Bundespräsident Theodor Heuss und Gattin Elly Heuss-Knapp eröffneten 1957 die Kölner Bundesgartenschau und fuhren mit der Rheinseilbahn
Bundespräsident Theodor Heuss und Gattin Elly Heuss-Knapp eröffneten 1957 die Kölner Bundesgartenschau und fuhren mit der Rheinseilbahn
Bundespräsident Theodor Heuss und Gattin Elly Heuss-Knapp eröffneten 1957 die Kölner Bundesgartenschau und fuhren mit der Rheinseilbahn
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Bundespräsident Theodor Heuss und Gattin Elly Heuss-Knapp eröffneten 1957 die Kölner Bundesgartenschau und fuhren mit der Rheinseilbahn
Sterck: Verfügbarkeit des Großmarktgeländes zu unsicher

Zu Überlegungen, in Köln nach 1957 und 1971 im Jahre 2017 eine Internationale Gartenbauausstellung oder im Jahre 2021 wieder eine nationale Bundesgartenschau (BuGa) durchzuführen, erklärt der Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion Ralph Sterck:

„’Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.’ Nach diesem Motto sollte die Stadt Köln eine Bewerbung für eine Gartenschau nicht auf den St.-Nimmerleinstag verschieben, sondern die nächste Gelegenheit beherzt in Angriff nehmen. Für den früheren Zeitpunkt 2017 sprechen die höhere Internationalität und die Verfügbarkeit der möglichen Flächen im auszubauenden rechtsrheinischen Grüngürtel.

Wer für das Jahr 2021 auf das durch Ratsbeschluss erst zum Jahr 2020 freizuräumende Großmarktgelände im Kölner Süden schielt, könnte im wahrsten Sinne des Wortes mit Zitronen gehandelt haben, denn einige Nutzungsverträge laufen erheblich länger und können eine BuGa blockieren.

Eine Gartenschau kann man nicht in kurzer Zeit aussähen und eröffnen. Hier bedarf es langfristiger und nachhaltiger Investitionen und Anpflanzungen. Auch das spricht gegen das kurze Zeitfenster 2020/2021 in Raderberg und für die Ausrichtung im Rechtsrheinischen. Nun rächt sich, dass dem Vorschlag der FDP, den Großmarkt bereits vorher zu verlagern, nicht gefolgt wurde.

Aber in jedem Fall müssen die entsprechenden Weichen jetzt gestellt werden. Man kann nur hoffen, dass die rot-grün-blutrote Ratsmehrheit, die ja sonst ‚Leuchtturmprojekte’, zu denen eine solche Veranstaltung sicherlich zählen würde, scheut wie der Teufel das Weihwasser, die Kraft für die notwendigen Beschlüsse aufbringt.“


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