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22.04.2008

Kölner Stadt-Anzeiger

Pressespiegel

Großer Platz - kleine Lösung

Kommerz-Hotel
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Die Diskussion um den Breslauer Platz geht in die nächste Runde: Am Donnerstag wird sich der Rat erneut mit der Gestaltung der Bahnhofs-Rückseite beschäftigen.

Die Pläne der Stadt für die Neugestaltung des Breslauer Platzes sehen eine sehr konventionelle Gestaltung vor: Die Verkehrsführung bleibt wie sie ist, der Busbahnhof wird von einer Blockrandbebauung umstellt.

Viele Fachleute, etwa der Bund Deutscher Architekten, wünschen sich einen mutigeren Umgang mit dem Areal - etwa eine Inszenierung der Blickbeziehung zwischen Bahnhof und Rhein sowie besseren Zugang zum Ufer.

Von Andreas Damm und Christian Hümmeler

Spektakulär oder pragmatisch? Geht es um das künftige Gesicht des Breslauer Platzes, prallen im Rathaus höchst unterschiedliche Ansprüche aufeinander. Das wird am Donnerstag nicht anders sein, wenn der Rat über die Gestaltung des Platzes diskutiert. Die breite Mehrheit von CDU, SPD und Grünen hat sich in den Vorberatungen dem Grundgedanken des Baudezernenten Bernd Streitberger (CDU) angeschlossen. Er will das Kunibertsviertel an den Hauptbahnhof heranführen, so wie es früher war. Den von der FDP und zahlreichen Architekten geforderten städtebaulichen Glanz hat Streitberger für diesen Ort nicht vorgesehen. Vorrang hat die Verkehrsfunktion des Platzes. So soll hier außer Bürobauten ein neuer "gestalterisch ansprechender" Busbahnhof errichtet werden.

Die U-Bahn-Arbeiten der Kölner Verkehrs-Betriebe werden noch mindestens bis 2010 dauern. Erst danach kann der Umbau des Breslauer Platzes beginnen. Nach Streitbergers Vorstellung soll das Musical-Zelt verschwinden, ein neues Musiktheater soll in Deutz gebaut werden. Das "Kommerz Hotel", auf dessen Grundstück die Stadt keinen Zugriff hat, soll an seinem jetzigen Standort erhalten bleiben und sich in die sechsgeschossige Gebäudelandschaft einfügen. Östlich des Hotels soll ein Gebäude entstehen, das zum Rheinufer hin ausgerichtet ist. Die Tiefgarage unter dem Platz mit 400 Plätzen soll erhalten bleiben. Entlang der Gleise sind Taxi-Stände und Kurzzeitparkplätze "in ausreichender Zahl" vorgesehen. Vom neuen Busbahnhof aus soll für Fußgänger und Radfahrer eine Rampe zur Hohenzollernbrücke gebaut werden.

Die stadtentwicklungspolitische Sprecherin der SPD, Eva Bürgermeister, bezeichnete die Planung der Verwaltung in Zusammenarbeit mit dem Büro Büder + Menzel als "pragmatischen Entwurf". Grünen-Fraktionschefin Barbara Moritz würdigte den gelungenen Versuch, "eine städtebauliche Wunde zu schließen". Die CDU dagegen war unzufrieden. "Was uns die Stadt bisher präsentiert hat, entspricht nicht unserem Qualitätsbewusstsein", sagte Fraktionsvize Karl Jürgen Klipper, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses. Das Gelände sei eines "der letzten Filetstücke der Innenstadt" - deshalb dürfe die Gestaltung nicht ohne bundesweiten städtebaulichen Wettbewerb erfolgen. Klipper fordert unter anderem, die Tunnelöffnungen unter der Hohenzollernbrücke und unterhalb des Bahnhofs durch eine Bebauung zu verdecken. FDP-Fraktionsvorsitzender Ralph Sterck geht in seiner Kritik noch weiter. Sein Urteil über den Entwurf der Verwaltung: glanzlos, der zentralen Lage einer Großstadt nicht angemessen.

Es ist damit zu rechnen, dass der Rat auf Initiative der CDU einen stadtplanerischen "Workshop" beschließen wird. Bei einem solchen Verfahren bezieht die Stadt externe Fachleute ein. In einem Diskussionsprozess sollen Entwürfe entstehen, über die eine Jury richtet. Grundlage der Überlegungen bleibt der Gedanke der Stadt- reparatur; eine Rückkehr zur früheren Verbindung von Bahnhof und Kunibertsviertel.

Der Busbahnhof sei "in attraktiver Weise in der Planung zu konkretisieren", lautet eine der Vorgaben. Zudem sollen bessere Fußgängerwege zum Rheinufer dargestellt werden. Was neu ist: Der Planungsauftrag umfasst vorsorglich den vom DFB in Aussicht gestellten Bau eines Fußballmuseums. Indes hält FDP-Politiker Sterck das Workshop-Verfahren für unzureichend. "Die sind geistig festgelegt und haben anscheinend schon ein spezielles Bild im Kopf", kritisiert er Verwaltung und Ratsmehrheit. Er hätte sich gewünscht, "den Auftrag weiter zu fassen", einen uneingeschränkten Wettstreit kreativer Ideen also. Seinen Zeitplan, das Genehmigungsverfahren bis 2010 abzuschließen, werde Streitberger ohnehin nicht einhalten können. Der Stadt drohe "ein Scherbenhaufen".

In Köln brauchen Planungen mitunter viel Zeit. Das zeigt das Beispiel Breslauer Platz. 1989 beschäftigte sich der Rat erstmals intensivmit der Zukunft des Platzes. Er be- auftragte die Verwaltung, ein Gesamtkonzept vorzulegen, das als "Grundlage für eine attraktive und zukunftsorientierte Umgestaltung" dienen könne. 1992 kam es zu einem Architektenwettbewerb mit internationaler Besetzung. Als Hauptziele sah die Ausschreibung vor, die Barrierewirkung der Bundesbahnanlage zu beseitigen, die innere und äußere Erschließung des Bahnhofs zu verbessern, Eigelstein, Kunibertsviertel und den Rhein an den Platz anzuschließen - und den Platz selbst neu zu gestalten.

Das bis heute noch nicht erreichte Fernziel, den Bahnhofsvorplatz zum Dom hin völlig vom Individualverkehr zu befreien, spielte schon damals eine wesentliche Rolle: Klar war, dass die Erschließung des Bahnhofs allein von der Rückseite, also über Rheinuferstraße und Turiner Straße sowie über die dazwischen liegende Goldgasse und Maximinenstraße erfolgen sollte. Erstellt werden sollte, so die Vorgabe des Wettbewerbs, eine Bruttogeschossfläche von rund 50 000 Quadratmetern.

Als Sieger wurde nach einer wei- teren Vertiefungsphase das Kölner Büro Büder + Menzel gekürt. Dessen Entwurf legte den Verkehr in weiten Teilen unter eine großzügige, vom Bahnhof bis über die Rheinuferstraße reichende Platte mit einer Treppe hinab zum Rhein. Neben dem Aufgang zur Hohenzollern- brücke war ein repräsentativer Rundbau vorgesehen, östlich davon ein 62 Meter hohes Turmhaus als Pendant zum Turm von Groß St. Martin.

Doch die Wettbewerbsergebnisse landeten zunächst in der Schublade. Schließlich plante man mittlerweile die Nord-Süd-U-Bahn. Dafür wird die Haltestelle unter dem Platz zur Zeit umgebaut. Außerdem war 1996 der "Musical Dome" zwischen Busbahnhof und Rhein gelandet - ein temporäres Bauwerk, dessen Lebensdauer sich indes mehrfach verlängerte. Als 2004 die Umgestaltung des südlichen Bahnhofsvorplatzes samt Domtreppe begann, musste der Breslauer Platz noch mehr Verkehr aufnehmen.

Erst vor zwei Jahren kam wieder Bewegung in die Pläne: Im April 2006 teilte Baudezernent Bernd Streitberger (CDU) dem Stadtentwicklungsausschuss mit, dass sein Dezernat nun selbst die Planung übernehme. Man wolle allerdings das Büro Büder + Menzel beteiligen. Im Mai 2007 stellte Streitberger dann ein städtebauliches Konzept vor (siehe Grafik), das seitdem Grundlage der Planungen ist - und dessen Prinzip lautet: Fast alles bleibt, wie es ist. Der Entwurf (ein ähnliches Projekt war beim Vertiefungswettbewerb mit großer Mehrheit abgelehnt worden) sieht am jetzigen Platz des Musical-Domes eine Blockrandbebauung entlang der Goldgasse und der Verlängerung der Straße "Am Alten Ufer" vor. Sie soll den - möglicherweise verkleinerten und, so der Wunsch der Verwaltung, in privater Regie geführten - Busbahnhof abschirmen. Das "Kommerz Hotel" könnte in diese Bebauung integriert werden.

Dazu kommt ein zweiter, neuer Baublock zwischen der Verlängerung der Straße "Am Alten Ufer" und der Rheinuferstraße. Die eigentliche Platzfläche reduziert sich, auch wegen der neuen U-Bahn-Zugänge, auf eine dreieckige, etwa 1800 Quadratmeter große Fläche vor dem Bahnhofsausgang. Die bisherigen Straßenführungen sollen samt des Kreisverkehrs vor dem "Kommerz Hotel" beibehalten werden, neu ist lediglich eine Fußgängerrampe, die zum nördlichen Fußweg der Hohenzollernbrücke führt.

Über die stark befahrene Rheinuferstraße dagegen soll auch künftig nur der bestehende Fußgängerüber- weg führen. Eine Verlängerung des Rheinufertunnels lehnt der Baudezernent aus Kostengründen ab, die - schon im Siegerentwurf des ersten Wettbewerbs vorgesehene Platte über der Straße mit anschließender Treppenanlage zum Rhein komme aus städtebaulichen Grün- den nicht in Frage: "Ich will keine weiteren Unterwelten bauen." Überhaupt sei er an dieser Stelle gegen einen spektakulären Städtebau, betonte der Baudezernent 2007 bei der Präsentation des Entwurfs im Stadtentwicklungsausschuss. Sein Ziel: "Hier muss ein harmonischer Übergang zwischen Kunibertsviertel und Breslauer Platz entstehen, der nur mit konventionellem Städtebau möglich ist."

Das sieht der neue BDA-Vorsitzende Stefan Schmitz ganz anders: "Die bisherige Planung ist nicht der richtige Ansatz", meint der Kölner Architekt. Vor allem das große Plus des Areals, die weite Blickbeziehung vom Bahnhof bis hinab zum Rhein müsse "inszeniert werden". Dazu brauche man die im Ursprungswettbewerb vorgesehene, die Rheinuferstraße überdeckende Platte. Wenn es zu einem neuen Wettbewerb komme, dürfe der vorgelegte Entwurf nicht die Grundlage sein, so Schmitz: "Dann brauchen wir mehr Freiheit für die Wettbewerbsteilnehmer."

Deshalb ist die Planung so schwierig

Der Busbahnhof
Zollstock und Zagreb, Refrath und Riga, die Flughäfen Weeze und Hahn: Zu einer Vielzahl von Zielen in ganz Europa starten täglich die Busse vom Busbahnhof am Breslauer Platz. Ob der Bahnhof an dieser Stelle und in dieser Größe erhalten bleiben muss, ist eine der wichtigen Fragen, die im Zusammenhang mit der Platzgestaltung diskutiert wird.

Die Regionalverkehr Rheinland GmbH (RVK) fährt den Bahnhof nach eigenen Angaben mit drei Linien an: Mit der Linie 260 (Remscheid-Hauptbahnhof), der Schnellbuslinie SB 40 (Bensberg-Hauptbahnhof) und im Auftrag der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mit der Linie 978 (Hürth-Berrenrath-Hauptbahnhof). Die 260 und die SB 40 sind laut RVK sehr gut ausgelastet, zeitweise müssten Gelenkbusse statt der normalen Linienbusse eingesetzt werden - in den Bussen der Linie 260 seien zu Stoßzeiten bis zu 130 Fahrgäste unterwegs. "Für die RVK ist der Breslauer Platz ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt", so Betriebsleiter Erwin Jakobs. Die Buslinien seien direkt an die Schiene angebunden, die Fahrgäste direkt im Zentrum. Sollte der Busbahnhof verlegt werden, hofft die RVK, dass "die Stadt einen adäquaten Standort in zentraler Lage Kölns finden wird".

Die Deutsche Touring GmbH ist der größte private Anbieter von Bus-Fernreisen am Hauptbahnhof. Zwischen 20 und 25 Busse starten nach Angaben von Büroleiter Njazi Shatri täglich nach ganz Europa - Ziele in mehr als 30 Staaten werden von Köln aus angefahren, von Polen über Russland und Spanien bis Portugal. Viele der Fahrgäste seien Ausländer, die in der Kölner Region lebten und arbeiteten und von hier aus zum Urlaub in ihre Heimat führen.

Shatri hält den Standort am Hauptbahnhof für sehr günstig. Nach seiner Meinung könnte der Busverkehr aber auch auf einer wesentlich kleineren, näher an der Rheinuferstraße gelegenen Fläche abgewickelt werden. Carmen Raso, Assistentin der Touring-Geschäftsleitung in Frankfurt, könnte sich sogar mit einem Standort außerhalb der Innenstadt anfreunden: "Voraussetzung wäre, dass die Fahrgäste von dort schnell mit Bus und Bahn zum Hauptbahnhof kämen." Neben den Bussen einiger anderer privater Unternehmen hält übrigens auch die KVB-Linie 133 am Breslauer Platz.

Die Stadt will durch ein Gutachten untersuchen lassen, ob der Busbahnhof am Breslauer Platz bleiben soll oder ob es andere mögliche Standorte gibt. (map)

Das Kommerzhotel
Stadtentwicklungsdezernent Bernd Streitberger hat das Kommerzhotel in seine Planung eingeschlossen. Es ist im Besitz einer Eigentümergemeinschaft. Allerdings mehren sich die politischen Stimmen, die Stadt möge mit den Eigentümern über einen Ankauf des Gebäudes und des Grundstücks verhandeln, mit dem Ziel, es dann abzubrechen. Ein entsprechender Ratsantrag, den die FDP im Januar 2008 eingebracht hatte, wurde in den Liegenschafts- und Stadtentwicklungsausschuss verwiesen. Die Chancen, das Grundstück samt Hotel zu erwerben, werden allerdings sehr skeptisch beurteilt. Das sei eine Frage des Preises - und der jedoch dürfte mit wachsendem Interesse der Stadt steigen. (pb)

Das DFB-Museum
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) will in ein Fußballmuseum am Breslauer Platz rund 26 Millionen Euro investieren. Auch das Land NRW will sich beteiligen. Außer Köln bewerben sich Dortmund, Oberhausen und Gelsenkirchen um das Projekt. Die Voraussetzungen sind für alle Bewerber gleich. Die Stadt muss das Grundstück zur Verfügung stellen und sich am Betrieb des Museums beteiligen. Der DFB drängt darauf, dass das Gelände Mitte 2010 zur Verfügung stehen muss. Als Bauzeit sind rund 18 Monate vorgesehen. Der DFB kalkuliert mit 350 000 Besuchern pro Jahr. Oberbürgermeister Fritz Schramma hat das Thema DFB-Fußballmuseum zur Chefsache erklärt. Das Baudezernat soll eine Vorlage erarbeiten, die einen Neubau möglich macht, ohne die weiteren Planungen für den Breslauer Platz zu berühren. Köln hatte sich bei seiner Bewerbung zeitgleich mit vier Arealen ins Gespräch gebracht. Neben dem Breslauer Platz hatte Köln den Rheinauhafen, ein Gelände neben dem im Bau befindlichen Wissenschaftsmuseum Odysseum in Kalk und einen Platz in der neuen Messe-City Deutz vorgeschlagen. Für den DFB waren die Alternativen allerdings nur zweite Wahl. Das Museum müsse an einen repräsentativen Standort. Der Breslauer Platz sei mit seiner zentralen Lage ideal. Im Herbst will der Fußballbund entscheiden, welche Stadt den Zuschlag bekommt. Wenn die Stadt Köln das Areal zur Verfügung stellt, ist sie wohl erste Wahl. (pb)

Die Besitzverhältnisse
Die Grundstücke des Platzes gehören drei unterschiedlichen Eigentümern. Die größte Fläche ist in städtischem Besitz. Ein Streifen unmittelbar am Bahnhof und ein Grundstück an der Brückenrampe gehört dem Unternehmen Aurelis, einer Immobilien-Tochter der Bahn AG. Das Kommerz-Hotel gehört einer Eigentümergemeinschaft. Die Stadt will in dem Planungs-Workshop auch Vertreter der Aurelis beteiligen. In ihren Entwürfen sollen die Planer berücksichtigen, dass das Kommerzhotel stehen bleibt. (adm)


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