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11.05.2008

KölnLiberal

Pressespiegel

Was macht die Faszination dieser Stadt aus?

Anselm Riddermann
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Anselm Riddermann
Editorial

„Man kommt nicht nach Köln, weil Köln so schönist!“ oder wie einer meiner Freunde immer sagt:„Jedes abgerissene Haus in unserer Stadt ist ein Gewinn.“ Aber was macht die Faszination dieser Stadt aus?

Am lieblich-herben Charme des Stadtbildes allein kann es also nicht liegen. Die Antwort mag in der Mentalität der Kölnerinnen und Kölner sowie in der Atmosphäre begründet sein. Köln steht für Lebensfreude, multikulturelle Vielfalt, Toleranz sowie Integration und ist somit eine liberale Stadt. Diese vielgerühmte Mentalität hat überdies ihren Niederschlag in den kölschen Redensarten "Jede Jeck es anders" oder „Et kütt wie et kütt“ gefunden, der hochdeutschen Variante von "leben und leben lassen".

Wenn man diese Redensarten nun aber auf das Stadtbild, die Verkehrsverhältnisse oder die Kulturszene anwendet, gewinnt man schnell den Eindruck, dass man die Redensart in der Verwaltung umgedeutet hat zu „laufen und laufen lassen“. Manchmal kann etwas zuviel Gelassenheit und zu wenig Druck einfach schädlich sein.

Aus diesem Grunde legen wir unser Hauptaugenmerk auf die Themen Stadtentwicklung, Verkehrspolitik und Kulturpolitik. Denn unser Ziel sollte es sein, dass man nach Köln kommt, weil Köln so angesagt ist, denn Köln kann mehr. Oder mit den Worten der Höhner gesprochen: “VIVA COLONIA!“„ Mer sin multikulinarisch - mer sin multikulturell Mer sin in jeder Hinsicht aktuell ...“

Anselm Riddermann

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