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21.04.2008

Innenministerium NRW

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Nordrhein-westfälische Polizisten unterstützen Österreich bei EM-Einsatz

Innenminister Dr. Ingo Wolf, MdL
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Das Innenministerium teilt mit: Über 400 Polizeibeamte aus Nordrhein-Westfalen unterstützen die Sicherheitsbehörden in Österreich bei der Fußballeuropameisterschaft 2008. „Die nordrhein-westfälischen Polizisten verfügen über ein Höchstmaß an Erfahrung bei Fußballeinsätzen“, sagte Innenminister Dr. Ingo Wolf am Donnerstag bei der Innenministerkonferenz in Bad Saarow. „Die Fußballeuropameisterschaft ist ein Sportereignis von herausragender, internationaler Bedeutung. Wir freuen uns, mit unserem Know how und professionell agierenden Beamten zur Sicherheit dieses Sportevents beitragen zu können.“

In der Zeit vom 8. bis zum 19. Juni werden die nordrhein-westfälischen Polizeibeamten ihren Dienst an den Spielorten Klagenfurt und Innsbruck versehen. In Klagenfurt wird die Deutsche Nationalmannschaft zwei Gruppenspiele gegen Polen und Kroatien austragen. „Es ist sinnvoll, die deutschen Polizisten an den Spielorten unserer Nationalmannschaft einzusetzen“, erläuterte Wolf. „So können sie den deutschen Fans als Helfer und Ansprechpartner zur Verfügung stehen.“

Bei den eingesetzten Beamten handelt es sich vornehmlich um Bereitschaftspolizisten. „Sie sind die Spezialisten für derartige Großeinsätze“, sagte der Minister. „Das gilt nicht nur beim Fußball, sondern auch bei vielen anderen Einsatzanlässen wie Demonstrationen und Großveranstaltungen.“ Die Beamten kommen aus den Standorten Wuppertal, Bochum, Bonn, Köln, Essen und Mönchengladbach.

“Wie bei der WM 2006 wird die nordrhein-westfälische Polizei auch in Österreich ihren Beitrag für ein stimmungsvolles und friedliches Fußballfest leisten“, sagte Wolf. Wenn es aber einzelne Gewalttäter gibt, können auch die Polizeibeamten aus Nordrhein-Westfalen in Österreich konsequent gegen diese vorgehen. Die Polizisten handeln dann nach österreichischem Recht. „Hierzu werden die Beamten schon jetzt von Experten der österreichischen Polizei speziell geschult“, erläuterte der Minister. Die Kosten für den Einsatz der Polizeibeamtinnen und -beamten aus Nordrhein-Westfalen trägt das Ausrichterland.

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