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16.04.2008

Kölnische Rundschau

Pressespiegel

Kein Aufpreis für Müll aus Italien möglich

Müllverbrennungsanlage in Niehl
Müllverbrennungsanlage in Niehl
Müllverbrennungsanlage in Niehl
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Müllverbrennungsanlage in Niehl
Umweltausschuss lehnte Antrag der FDP auf Gleichbehandlung mit Kölnern ab

Der Preis für Müll aus Italien, der in Köln verbrannt werden soll, ist nicht verhandelbar. Der Bund hat in seinem Hilfsangebot für die in Müll-Not geratene Region Kampanien einen Festpreis ausgemacht. Ein Antrag der Liberalen, den italienischen Müll nicht unter dem Preis zu verbrennen, den die Kölner Bürger bezahlen müssen, ist im Umweltausschuss deshalb gestern von allen anderen Parteien abgelehnt worden.

Käufer des Mülls soll ohnehin die Remondis-Tochterfirma GVG werden. Sie ist darauf spezialisiert, Wertstoffe aus den erwarteten 5000 Tonnen Abfall herauszusortieren. Der Restmüll soll anschließend im Rahmen des mit der Verbrennungsanlage vertraglich vereinbarten Jahreskontingents verbrannt werden. Rolf Albach (FDP) warnte vor dauerhaftem Mülltourismus.

Einen konkreten Antrag zur Müllverbrennung in Köln hat die Region Kampanien indes bislang noch nicht gestellt. Die Bezirksregierung hatte auch gestern noch kein Schreiben vorliegen. Sie ist für die abfallrechtliche Abwicklung zuständig. (mfr)


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