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07.04.2008

FDP-Bezirksverband Köln/Bonn

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Hoyer: Regierungsbeteiligung der FDP ist besser für Deutschland

Hans Stein
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Bezirksparteitag bestätigt Vorstandmitglieder aus Köln

Turnusgemäße Vorstandwahlen standen am Samstag auf der Tagesordnung des ordentlichen Parteitages des FDP-Bezirksverbandes Köln/Bonn in Wiehl (Oberbergischer Kreis). Zu den knapp 100 Delegierten sprachen u.a. der FDP-Landesvorsitzende von NRW und stellvertretende Ministerpräsident Prof. Dr. Andreas Pinkwart sowie der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff.

In seinem Rechenschaftsbericht zog der Vorsitzende des FDP-Bezirksverbandes Dr. Werner Hoyer eine positive Bilanz der politischen Arbeit. Nach der wahlfreien Zeit der letzten zwei Jahre müssten nun die Wahlkämpfe des nächsten Jahres intensiv vorbereitet werden. Außer der Kommunal- und Europawahl sei insbesondere die Bundestagswahl für die FDP von entscheidender Bedeutung. Für Hoyer seien Zweierbündnisse in Zukunft keineswegs ausgeschlossen. NRW und Niedersachsen seien beste Beispiele für erfolgreiche Politik. „Eine FDP mit Regierungsbeteiligung ist für Deutschland besser“, so der FDP-Bezirkschef.

Mit großer Mehrheit bestätigten die Delegierten Hoyer im Amt des Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbandes. Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Christian Lindner und Thorsten Knott gewählt. Schatzmeister Hans-Hermann Stein wurde ebenso wie Schriftführerin Gabriele Molitor im Amt bestätigt.

In die erste Abteilung der Beisitzer wurden gewählt: Andrea Steinert, Reinhard Houben, Werner Hümmrich, Hans Bundszus, Friedel Ferber, Rudolf Finke und Detlef Troppens. In die zweite Abteilung der Beisitzer wurden gewählt: Joachim Stamp, Philipp Große, Marc-Stephen Pohl, Alexander Vogel, Nicole Maldonado, Christopher Skerka und Carl Sonnenschein.

Der FDP-Landesvorsitzende Prof. Dr. Andreas Pinkwart erklärte in seiner Rede, dass der FDP in NRW eine Trendumkehr gelungen sei. Wichtige Reformprojekte seien auf den Weg gebracht. Allerdings sei das Land noch nicht am Ziel. Bedeutsame Forschungseinrichtungen würden angesiedelt. In der Region Köln/Bonn gebe bald es mehr Forschungseinrichtungen als im gesamten Bundesland Hessen.

Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff zeigte in seiner Rede eine Vielzahl europäischer Entscheidungen auf, die starken Einfluss auf Deutschland hätten. Jetzt und zukünftig sei die Präsenz deutscher Liberaler im Europaparlament von zentraler Bedeutung. Per Akklamation ernannten die Delegierten Alexander Graf Lambsdorff anschließend zum Kandidaten des FDP-Bezirksverbandes für die Europawahl.

(A.d.fdp-koeln.de-Redaktion: Der Bezirksparteitag beschloss die Anträge aus dem Kreisverband Köln zu den Themen ’Einzahlungen in den Fonds Deutsche Einheit beenden’, ’Anpassung der Landebahn des Flughafen für Großflugzeuge’ und ’Freibetragsgrenzen erhöhen’ sowie ’Mülltrennung liberalisieren – Haushalte entlasten’ als Prüfauftrag an die Kommunen.)

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