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28.03.2008

Kölnische Rundschau

Pressespiegel

"CDU damals dagegen, heute dafür"

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Wettbewerb für Breslauer Platz: FDP erinnert an ablehnende Haltung - Sterck: "Stadt sind zwei Jahre verloren gegangen"

Die Forderung der Kölner CDU nach einem städtebaulichen Wettbewerb für den Breslauer Platz ist nicht neu. Genau dies hatten vor zwei Jahren bereits die Kölner Liberalen gefordert. FDP-Fraktionschef Ralph Sterck erinnerte gestern daran, dass SPD, Grüne und CDU damals gegen einen Wettbewerb zur Umgestaltung des "Filetgrundstücks" waren, den die Christdemokraten gestern angeregt hatten.

Man freue sich zwar, sagte Sterck, wenn sich die politischen Mitbewerber lernfähig zeigten und auf die Positionen der FDP einschwenkten. Aber: "Mal wieder hat die Stadt zwei Jahre bei der Entwicklung eines Schlüsselgrundstücks verloren, weil kleingeistige Lösungen verfolgt wurden, statt den großen Wurf zu wagen. Das ist das Problem, wenn man ,Leuchtturmprojekte' scheut wie der Teufel das Weihwasser." (jan)


Kein Mittelmaß
Kommentar von Stefan Sommer zum Breslauer Platz

Die FDP hat ja Recht: Erstens hat die CDU mit ihrer jüngsten Forderung nach einem städtebaulichen Wettbewerb für den Breslauer Platz eine kleine Kehrtwende hingelegt. Und zweitens ist Zeit ins Land gegangen, in der solch ein Wettbewerb schon hätte stattfinden können. Aber verschüttet ist die Milch zum Glück noch nicht. Denn einen ersten Entwurf zur Neugestaltung gibt es schon, auch wenn dieser vorerst nur Baufelder ausweist.

Klar ist: An dieser zentralen Stelle darf sich die Stadt keine mittelmäßige Lösung leisten. Neben dem Dom, direkt am Hauptbahnhof, mit direktem Zugang zum Rhein - Besseres hat Köln kaum zu bieten. Ein Filetgrundstück also, mit dem bislang eher Schindluder getrieben wurde. Hässliche Hotelgebäude und ein gammelig wirkender Busbahnhof prägen heute den Platz, die Dauerbaustelle für die Nord-Süd-Bahn macht die Sache nicht besser.


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