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28.03.2008

Kölner Stadt-Anzeiger

Pressespiegel

Einladung an die CDU

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Liberales "Déja Vu"

Die FDP hat sich in den Streit um die Masseneintritte in die CDU eingeschaltet. Nachdem der CDU-Vorstand etwa 20 Bürgerinnen und Bürgern aus dem Kölner Süden die sofortige Aufnahme verwehrt hat, wandte sich FDP-Ratsherr Dietmar Repgen gestern an den Initiator der Aktion „CDU-Massentritt“, den Unternehmer Jürgen Wöhrle.

Das Ziel der Bürger, in der CDU gegen den Ausbau des Godorfer Hafens zu kämpfen, sei kein Grund, „die Mitarbeit in einer demokratischen Partei zu verweigern“. Es sei geradezu löblich, sich in dieser umstrittenen Frage parteipolitisch zu engagieren. Im Gegensatz zur CDU und zur SPD lehnt die FDP ebenso wie die Grünen den rund 55 Millionen teuren Hafenausbau ab. Wöhrle und dessen Mitstreiter seien „in der FDP willkommen“, heißt es in dem Schreiben Repgens.

Die Kölner Liberalen haben Erfahrungen mit einer Eintrittswelle. Vor zehn Jahren hatten mehr als 800 Studentinnen und Studenten ihre Aufnahme in die FDP (damals rund 900 Mitglieder) beantragt, um die Partei zu übernehmen. Der Vorstand verlangte von ihnen eine Studienbescheinigung und die Vorauszahlung des Jahresbeitrags in Höhe von 18 Euro. Daraufhin verloren viele der Studenten ihr Interesse, lediglich 166 neue Mitglieder wurden aufgenommen. (adm)


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