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25.03.2008

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Stressfrei zum Abitur

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Sterck: Lehrpläne straffen, Schulalltag verbessern und Ganztagsbetrieb ausbauen

Die Verkürzung der Schulzeit zum Abitur von 13 auf 12 Jahre in NRW ist sinnvoll und richtig. Für 12 Jahre stressfrei zum Abitur müssen in NRW jedoch die Voraussetzungen im Lehrplan und Schulalltag geschaffen werden. Dazu erklärt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Ralph Sterck:

„Die Verkürzung der Schulzeit bis zum Abitur setzt eine deutliche Entschlackung und Schwerpunktsetzung beim bisherigen Lernstoff voraus. Es muss eindeutig nachvollziehbar sein, welcher Lehrstoff Pflicht ist und welcher die Kür. Grundsätzlich soll dabei gelten, dass diese Straffung nicht einseitig zu Lasten der ästhetischen Bildungsfächer, also Kunst, Musik u.ä., vonstatten gehen darf.

Weiterhin müssen die Mittagspausen der Kinder länger werden. Daher muss NRW die Über-Mittag-Situation bei den Schulträgern abfragen und mit diesen Erkenntnissen bzw. deren Umsetzung durch unbürokratische Hilfeleistungen unterstützen. Denn wer viel und fleißig lernt, braucht ausreichende Ruhezeiten, um wieder Energie zu tanken.

Um dem Bedarf an Ganztagsunterricht gerecht zu werden, fordert die Kölner FDP nun den Ausbau des gebundenen Ganztages an weiterführenden Schulen in der Sekundarstufe I. Ziel soll sein, für Gymnasien und Realschulen in Köln in den nächsten drei Jahren einen Anteil von mindestens 30% an gebundenen Ganztagsplätzen, neben den bereits vorhandenen Plätzen an Gesamtschulen, zu realisieren.

Dies soll vorrangig in Absprache mit den jeweiligen Schulen geschehen. Es soll jedoch ein flächendeckendes Angebot in allen Kölner Stadtbezirken gewährleistet sein, welches sukzessiv in den kommenden Jahren ausgebaut wird.“


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