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29.02.2008

Innovationsministerium NRW

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NRW-Bewerbung für nationales Demenzforschungszentrum ist eine Runde weiter

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Im März Präsentation des Antrags vor der Auswahlkommission

Die Bewerbung der Universität Bonn gemeinsam mit Kölner und Jülicher Partnern um das nationale Demenzforschungszentrum hat die erste Hürde genommen: Am 6. März präsentieren die Bonner ihren Antrag vor der Auswahlkommission in Heidelberg. Die Bundesregierung hatte die Kommission unter Leitung des Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Jürgen Mlynek, beauftragt, ein Konzept für das neue Forschungszentrum zu erarbeiten und einen Vorschlag für den Standort zu machen. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart sagte: „Ich drücke den Bewerbern aus Nordrhein-Westfalen die Daumen.“

Das Demenzforschungszentrum, dessen Gründung Bundesforschungsministerin Dr. Anette Schavan im Januar angekündigt hatte, soll mit jährlich 50 bis 60 Millionen Euro ausgestattet sein und neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson erforschen. Das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat zugesagt, die Kosten für den Bau und einen zehnprozentigen Anteil an den laufenden Kosten des nationalen Demenzforschungszentrums zu übernehmen, falls die Bundesregierung sich für den Standort Nordrhein-Westfalen entscheidet.

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