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25.05.2002

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Wettbewerb um Kongresszentrum entschieden

Zwischen die beiden Hochhäuser nördlich des Bahnhofes kommt das Kongresszentrum
Zwischen die beiden Hochhäuser nördlich des Bahnhofes kommt das Kongresszentrum
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Zwischen die beiden Hochhäuser nördlich des Bahnhofes kommt das Kongresszentrum
Sterck: Angebotslücke schließen

Der städtebauliche Wettbewerb um das neue Kongresszentrum zwischen dem geplanten ICE-Terminal und der Messe in Deutz ist entschieden. Die 14-köpfige Jury votierte am Freitagabend nach 8-stündiger Beratung mit 11 zu 3 Stimmen für den Vorschlag der Architekten Jaspert, Steffens, Watrin und Drehsen. Damit setzte sich das Kölner Team, das bereits den Wettbewerb um den ICE-Terminal selbst mit dem Entwurf eines 120x120m großen Glasdaches gewonnen hatte, gegen das Büro Vasconi aus Paris durch. Der Siegerentwurf schreibt den Kranz aus fünf Hochhäusern mit einer Höhe von bis zu 120m fort und platziert zwischen den beiden nördlich des Bahnhofs geplanten Hochhäusern das Kongresszentrum. Es soll in einer organischen Außenform einen Gegenpol zu dem stringenten Glasdach des Bahnhofes bilden. Entlang der Bahn, wo heute noch der so genannte Barmer Block steht, soll eine Bürokammbebauung entstehen.

„Ich habe mich für diesen Entwurf ausgesprochen, weil er in optimaler Weise Synergieeffekte zwischen Messe und Kongresszentrum schafft und städtebaulich das angemessene neue Zentrum für das Rechtsrheinische bildet“, erklärt FDP-Fraktionschef Ralph Sterck, der mit Norbert Hilden, dem Sachkundigen Einwohner der Liberalen im Stadtentwicklungsausschuss, dem Preisgericht angehörte. Die Ansiedlung eines Kongresszentrums mit bis zu 5000 Sitzplätzen solle die Angebotslücke in Köln zwischen den bestehenden kleineren Hallen und der Kölnarena schließen. Private Investoren für ein solches Projekt hätten wohl bereits ihr Interesse bekundet. „In der Kombination mit der Messe und der direkten Anbindung an den ICE in der Mitte Europas ergibt sich für das Kölner Kongresszentrum ein einmaliger Standortvorteil, den wir – nicht nur mit Blick auf das hiesige Gastgewerbe - nicht ungenutzt lassen sollten“, erklärt Sterck abschließend.


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