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20.11.2006

FDP-Landtagsfraktion NRW

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Rasche: Wir beenden rot-grüne Staupolitik

Christof Rasche, MdL
Christof Rasche, MdL
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Christof Rasche, MdL
FDP-Landtagsabgeordneter zum Rhein-Ruhr-Express

Der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen und die Deutsche Bahn AG haben sich am Freitag auf ein Konzept für den Rhein-Ruhr-Express (RRX) geeinigt. FDP-Landtagsfraktionsvize Christof Rasche begrüßte die Konzeptvorlage. Er betonte, dass NRW „dringend einen Ausbau der Engpässe aus dem Schienennetz sowie ein neues Qualitätsangebot im „Nahverkehr“ brauche. Zugleich kritisierte er jedoch, „die absolute Rekordverspätung dieses Zuges“, der bereits 2003 in Planung gegangen war.

Bund, Land und Bahn haben sich nach jahrelangen Prüfungen auf ein Konzept zur Realisierung der Schnellbahn geeinigt. Auf der RRX-Kernstrecke zwischen Dortmund und Köln-Deutz werden vier Linien zu einem 15-Minuten-Takt gebündelt. Zusätzlich werden zwei weitere Linien im 30-Minuten-Takt zwischen Oberhausen und Düsseldorf eingerichtet. Auf der Strecke zwischen Köln und Dortmund ist dafür ein Ausbau der Netzinfrastruktur geplant, der rund 1,3 Milliarden Euro kosten soll. Weitere rund 56 Millionen Euro werden für den Stationsausbau auf der Strecke eingeplant.

Das vorgelegte Konzept sieht eine Verdichtung verschiedener Linien im Rhein-Ruhr-Gebiet vor, wodurch eine 15-Minuten-Taktung ermöglicht werden soll. Der FDP-Verkehrsexperte Rasche begrüßte das Konzept. Allerdings kritisierte er, dass im Konzept der östliche NRW-Teil, nämlich Hamm, Paderborn und Kassel, in den Linien-Planungen nicht berücksichtigt werde. Mit Blick auf "die absolute Rekordverspätung" machte Rasche deutlich, dass man in Zukunft "alle Möglichkeiten" nutzen werde, um "weitere Verzögerungen zu vermeiden".

"CDU und FDP beenden Stück für Stück die Staupolitik, die unter Rot-Grün geherrscht" habe, so der Liberale weiter. Er forderte zudem, als nächstes den notwendigen Ausbau des Autobahnnetzes in NRW anzugehen, "der nach wie vor an zu niedrigen Haushaltsansätzen in Berlin scheitert."


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