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02.09.2006

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP will vierspurig über Zoobrücke

Statt des Radweges soll eine vierte Spur auf die Zoobrücke
Statt des Radweges soll eine vierte Spur auf die Zoobrücke
Statt des Radweges soll eine vierte Spur auf die Zoobrücke
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Statt des Radweges soll eine vierte Spur auf die Zoobrücke
Sterck: Höhere Leistungsfähigkeit sinnvoller als Starenkasten

Die Zoobrücke ist nach wie vor einer der Unfallschwerpunkte im Kölner Straßennetz. Aus diesem Grund überlegt die Stadtverwaltung, den außer Betrieb genommenen Starenkasten in Richtung Innenstadt wieder zu aktivieren. FDP-Fraktionschef Ralph Sterck nimmt dazu wie folgt Stellung:

„Wir müssen an diesem Nadelöhr und Unfallschwerpunkt handeln. Es komme an der Abfahrt zur Rheinuferstraße immer wieder zu Rückstaus, an deren Ende sich Auffahrunfälle ereignen. Und auch in Richtung Deutz entstehen Engpässe beim Einfädeln auf die Brücke.

Mit Recht wird an die dort angedachte Vierspurigkeit in beide Richtungen erinnert, die der Bau- und Verkehrsausschuss im Jahre 2001 auf unsere Initiative hin beschlossen hat. Dann würde die Zoobrücke leistungsfähiger und der Verkehr würde flüssiger fließen.

Die Radwege können entweder auf einer Seite für beide Richtungen gebündelt oder mit den Fußwegen zusammengelegt werden, um so Platz für je eine zusätzliche Spur zu schaffen. Nach meinen Informationen ist die Brücke für einen jeweils 4-spurigen Betrieb vorgerüstet.

In der Frage der Starenkästen hat die Verwaltung in den vergangenen Jahren ein wenig überzeugendes ‚Rein in die Pantoffeln, raus aus den Pantoffeln’ vollzogen. Wer mit Starenkästen Blitz-Bremsungen provoziert, knüpft schnell an die auch tödliche Unfallserie der Vergangenheit an."


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