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09.09.2006

FDP-Ortsverband rechtsrheinisch Nord

Meldung

Erkundungstour am Rheinufer in Mülheim

Mülheimer Brücke
Mülheimer Brücke
Mülheimer Brücke
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Mülheimer Brücke
Zahlreiche Projekte verändern das Gesicht des Stadtteils

Bei durchwachsenem Wetter trafen sich 14 Liberale auf Einladung des FDP-Ortsverbandes Rechtsrheinisch Nord Mitte August am Wiener Platz, um unter kundiger Führung der Ratsfrau Christtraut Kirchmeyer und dem Bezirksvertreter Dr. Karl-Heinz Peters auf Erkundungstour in Mülheim zu gehen.

Vom Wiener Platz aus marschierte die Gruppe, unter der sich auch der Fraktionsvorsitzende der Kölner FDP, Ralph Sterck, befand, über die Buchheimer Strasse, vorbei am Neubau Bucheimer Strasse Ecke Mülheimer Freiheit in Richtung Hafenstrasse. Dort wurde der Fortschritt der Bebauung des Rheinufers mit Eigentumswohnungen, dem so genannten "Rheinkai", als neues Projekt in Mülheim-Süd besichtigt.

Dann ging es an den Rhein hinunter in Richtung Norden. Hinter der Mülheimer Brücke wurde der Nepumuk vor der Clemenskirche besichtigt, der auf Initiative des ehemaligen FDP-Bezirksvertreters Bernhard Kempkes dort vor einigen Jahren neu errichtet werden konnte.

Weiter ging es zum "Mülheim Schriftzug". Der Ortsverband rrh. Nord hat über diesen Schriftzug vor vielen Jahren die Patenschaft übernommen. Durch eine Spende des ehemaligen Bürgermeisters Jan Brügelmann konnte dort auf der Kaimauer der Schriftzug "Köln-Mülheim" angebracht werden. In den Folgejahren wurde der Schriftzug immer wieder durch die Mitglieder des OV rrh. Nord gereinigt und aufgefrischt.

Leider ist dies so einfach jetzt nicht mehr möglich, da der Putz der Mauer schwer beschädigt ist und hergerichtet werden muss. Allerdings wird der OV abwarten bis der Hochwasserschutz dort errichtet wird und eine neue Initiative diesbezüglich starten.

Die Wanderung folgte dem Rheinufer in Richtung Norden bis zum ehemaligen Kabellager von Felten & Guilleaume und der Schlackenbergwerft. Dort wurde der Fortschritt der Bebauung besichtigt und über die Errichtung eines Solitärs am Nordende des Geländes diskutiert.

Nach dieser ca. zweistündigen Besichtigungstour, bei der Christtraut Kirchmeyer und Karl-Heinz Peters vieles zu berichten wussten und auch das ein oder andere Anekdötchen erzählten, kehrte die Gruppe auf ein Kölsch ins Gilden-Brauhaus am Clevischen Ring ein. Die Tour soll in den kommenden Monaten im Bereich Schanzenstraße fortgesetzt werden.

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