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03.09.2006

FDP-Ortsverband JLWW

Meldung

FDP für Ausbau des Rhein-Centers

Horst-Jürgen Knauf, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Lindenthal
Horst-Jürgen Knauf, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Lindenthal
Horst-Jürgen Knauf, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Lindenthal
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Horst-Jürgen Knauf, Vorsitzender der FDP-Fraktion in der Bezirksvertretung Lindenthal
Gut besuchte Standaktion vor Ort

Am vorletzten Samstag stellte die FDP im Kölner Westen, Ortsverband Junkersdorf, Lövenich, Weiden und Widdersdorf den monatliche Informationsstand vor dem Rhein-Center Köln-Weiden auf. Da diese Stände immer thematisch ausgerichtet sind, wurde hier das Thema „Ausbau des Rhein-Centers“ gewählt.

Dazu erklärt der Vorsitzende Stefan Dößereck: „Mit dem Thema Ausbau des Rhein-Centers hatten wir das richtige Thema für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gewählt. Es herrscht große Unklarheit über die konkreten Pläne zum Ausbau des Rhein-Centers.“

Der Eigentümer des Rhein-Centers, der Otto-Konzern, möchte 50 Millionen Euro in Weiden investieren, um das Einkaufzentrum wieder marktgerecht zu machen. Hierzu gehört auch die Schaffung größerer Mietflächen im Center. Aus diesem Grunde soll nun der Außenbereich des Rheincenters zur Straße „An der alten Post" überbaut werden.

Dadurch entsteht die größte Fehlinformation bei den Bürgerinnen und Bürgern: es geht das Gerücht um, dass hier Parkraum vernichtet wird. Dieses ist nicht der Fall. Der neu gebaute Teil des Parkhauses wird die wegfallenden Parkflächen wieder aufnehmen.

„Wir nehmen die Parkraumnöte sehr ernst und werden konsequent bei der Stadt Köln die Überwachung von Falschparkern einfordern", so der FDP-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Lindenthal, Horst-Jürgen Knauf. Dennoch sehe die FDP den Ausbau des Rhein-Centers aus den wirtschaftlichen Gründen für zwingend notwendig an.

„Wenn ein Unternehmen, wie der Otto-Konzern und damit auch die ECE, so viel Geld in Weiden investieren möchte, dann können und möchten wir diese Idee auch nicht politisch blockieren. Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger im Kölner Westen kann dieses Projekt für Weiden viele neue Vorteile bringen", so der Vorsitzende Dößereck abschließend.

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