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22.03.2006

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP will modernes Stadttor am Rudolfplatz

Geht es nach dem Willen der FDP, bekommt das Hahnentor am Rudolfplatz bald einen großen Bruder. Montage/Bild: Worring/DPA
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Geht es nach dem Willen der FDP, bekommt das Hahnentor am Rudolfplatz bald einen großen Bruder. Montage/Bild: Worring/DPA
Geht es nach dem Willen der FDP, bekommt das Hahnentor am Rudolfplatz bald einen großen Bruder. Montage/Bild: Worring/DPA
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Geht es nach dem Willen der FDP, bekommt das Hahnentor am Rudolfplatz bald einen großen Bruder. Montage/Bild: Worring/DPA
Antrag zur Überbauung der Pilgrimstraße gestellt

Die FDP hat für die nächsten Sitzungen des Stadtentwicklungsausschusses am kommenden Donnerstag und des Liegenschaftsausschusses eine Woche später einen Antrag zur möglichen Überbauung der Pilgrimstraße am Rudolfplatz in Verlängerung der Richard-Wagner-Straße auf die Tagesordnung setzen lassen. Dazu erklärt deren Fraktionsvorsitzender Ralph Sterck:

„Im Rahmen der Revitalisierung von Bürostandorten wird derzeit das ehemalige Verwaltungsgebäude der Stadtsparkasse Köln am Rudolfplatz überplant. In diesem Zusammenhang ergibt sich die Möglichkeit, den Vorkriegszustand eines geschlossenen Blockes zwischen Hahnen- und Schaafenstraße wieder herzustellen, denn die Pilgrimstraße ist eine Nachkriegsschneise. Damit könnte die Luft über der Pilgrimstraße – ähnlich wie beim Weltstadthaus an der Schildergasse – haushaltsstützend vermarkten werden. Es würde die städtebauliche Figur eines modernen Stadttores neben dem historischen Hahnentor verwirklicht.

Durch unseren Antrag wird die Verwaltung aufgefordert, mit den Eigentümern der Grundstücke nördlich und südlich der Pilgrimstraße Gespräche mit dem Ziel aufzunehmen, die Frage zu klären, inwieweit sich diese eine gemeinsame Neubebauung des genannten Bereiches mit Überbauung der Pilgrimstraße vorstellen können. Die Ausschüsse sollen über die Ergebnisse der Gespräche zeitnah informiert werden. Die Chance für eine solche Überbauung ergibt sich für die nächsten 50 Jahren nur jetzt ein Mal. Deshalb sollten die entsprechenden Klärungen herbeigeführt werden, bevor größere Lösungen verbaut sind.“


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