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21.06.2005

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Hoffen auf Ende des künstlichen Ringchaos

Täglicher Stau auf den Ringen
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Täglicher Stau auf den Ringen
Kirchmeyer: Kommt Stadt zur Vernunft?

Anlässlich der im Verkehrsausschuss anstehenden Entscheidung über die Fortsetzung des Verkehrsversuches Ringe hofft die FDP-Fraktion, dass nun endlich Schluss ist mit dem selbst verursachten Verkehrschaos auf den Ringen. Hierzu erklärt die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Verkehrspolitische Sprecherin der Kölner FDP, Christtraut Kirchmeyer:

„Von Anfang an war uns Liberalen klar, dass dieser Versuch ein Rohrkrepierer sein würde. Die Kölner Ringe leiden und gleichzeitig wurde unnötig Verkehr in die kleinen Nebenstraßen gelenkt. Hoffentlich hat das künstliches Verkehrschaos bald ein Ende.

Nicht nur, dass sich die Autos auf den Ringen stauten, nein die Auswirkungen waren teilweise bis zum Neumarkt zu spüren, da durch den Rückstau auf den Ringen auch der Ost-West-Verkehr auf Straße und Schiene zum Erliegen kam. An einer der verkehrsreichsten Kreuzungen Kölns konnte so ein Test nur in die Hose gehen.

Die Einrichtung einer Mehrzweckspur, was nichts anderes bedeutete, als dass der Ring in diesem Abschnitt einspurig wurde, war eine Schnapsidee. Sinnvoller wäre es hingegen gewesen, an dieser Stelle die Ringe für den auf die Aachener Straße abbiegenden Verkehr aufzuweiten.

Die Verwaltung hat hier Geld für ein selbst geschaffenes Verkehrschaos verschleudert und nimmt für das Ende noch einmal 25.000 Euro in die Hand, die an anderer Stelle hätten sinnvoller ausgegeben hätten werden können. Ich werde für das Ende des Versuches stimmen und hoffe, die Mehrheitsfraktionen werden sich dem anschließen.

Die Mehrzweckspur war eine Schikane der Kölner Autofahrer durch die schwarz-grüne Mehrheit. Die FDP wird sich weiter für fließenden Verkehr, weniger Schikanen auf Kölns Straßen und für den Abbau der Diskriminierung von Autofahrern in Köln einsetzen.“


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Thema Verkehrspolitik.

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