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11.05.2005

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Informationsaustausch zum Weltkulturerbe Dom

So soll es künftig in Deutz aussehen
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So soll es künftig in Deutz aussehen
Oberbürgermeister Schramma traf mit Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission Hirche zusammen

Am Mittwoch kamen im Historischen Rathaus zu Köln Oberbürgermeister Fritz Schramma und Walter Hirche, Präsident der Deutschen UNESCO-Kommission und Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen (FDP), zu einem Informationsaustausch zum Thema Weltkulturerbe Kölner Dom zusammen. Hirche, der sich auf Einladung der Kölner FDP in der Stadt aufhielt, informierte sich über die Kölner Planungen im Vorfeld der UNESCO-Tagung in Wien, die von Donnerstag bis Samstag stattfinden wird.

Planungsdezernent Bernd Streitberger, der die Stadt Köln in Wien vertreten wird, erläuterte Hirche die Überlegungen der Stadt hinsichtlich der Einrichtung von Schutzzonen. Hirche zeigte sich von der Ernsthaftigkeit und Kooperationsbereitschaft Kölns im Dialog mit dem UNESCO-Welterbekomitee überzeugt. Oberbürgermeister Schramma verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Gespräche in Wien zu konkreten Anforderungen der UNESCO an die Maßnahmen zum Schutz des Weltkulturerbes führen, so dass verbindliche Grundlagen für künftige Stadtentwickungsprojekte im Links- wie im Rechtsrheinischen geschaffen werden können.

FDP-Fraktionschef Ralph Sterck, der an den Gespräch und einem anschließenden Rundgang mit Hirche zum Rheinufer, Heinrich-Böll-Platz und zur neuen Domtreppe teilnahm, erklärte im Anschluss: "Die Stadt hat ihre Hausaufgaben gemacht. Die Ausweisung unterschiedlich gestufter Schutzzonen um den Dom wird den Ansprüchen des Welterbekomitees gerecht, bei künfigen Stadtentwicklungsmaßnahmen die Auswirkungen auf das Weltkulturerbe zu berücksichtigen. Wenn es der UNESCO nicht nur darum geht, am Kölner Dom ein Exempel zu statuieren, dann müsste der Dom nun von der Roten Liste gestrichen werden."


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