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04.05.2005

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Schnell barrierefrei in die Straßenbahn

Niederflurbahn
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Niederflurbahn
Kirchmeyer: Provisorien der Linie 5 müssen zügig ersetzt werden

In der Beantwortung einer von der FDP-Fraktion im Verkehrsausschuss gestellten Anfrage zur Umstellung des schienengebundenen Nahverkehrs auf ein möglichst barrierefreies System unter Ausweitung des Niederflurnetzes hat die Stadtverwaltung mit einer positiven Bewertung der erfolgten Umstellung reagiert. So fahren z.B. vom Ebertplatz aus während der Hauptverkehrszeit über die Ringe drei Linien und durch den Innenstadttunnel Richtung Neumarkt vier Linien jeweils im 10 Minuten Takt, so dass sich sehr kurze Umsteigezeiten ergeben. Zudem ist die Finanzierung für die Umstellung in Zollstock und Niehl auf Niederflur seitens des Zuschussgebers gesichert.

Daneben wird demnächst mit den in diesem Jahr gelieferten neuen Niederflurfahrzeugen die Strecke der Linie 6 und im Anschluss daran die Linie 15 bedient. Die bereits auf der niederflurigen Linie 12 eingesetzten Fahrzeuge werden dann durch die neuen Wagen ersetzt, so dass die bisher hier eingesetzten Fahrzeuge wieder auf den Linien 1 und 8 fahren können. Zur Beantwortung der Anfrage äußert sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Christtraut Kirchmeyer, dennoch kritisch:

„Ich sehe es schon als liberalen Erfolg, die Qualität des Nahverkehrs für die Bürgerinnen und Bürger insbesondere im Innenstadtbereich verbessert zu haben. Ich bin KVB und Verwaltung für die zügige Umsetzung unserer Vorschläge dankbar. Dennoch finde ich es bedenklich, dass der Umbau der Haltestelle Boltensternstraße die für die Haltestellen Reichenspergerplatz, Zoo und Slabystraße vorgesehenen Mittel komplett verschlungen hat.

Ferner bin ich nicht davon begeistert, dass die Bürgerinnen und Bürger, die im Einzugsbereich der Linie 5 leben – nach dieser Beantwortung – noch mindestens bis 2008 mit den aus meiner Sicht gefährlichen Provisorien leben sollen. KVB und Verwaltung müssen hier – trotz der kritischen Haushaltslage – möglichst zügig und kostengünstig, wie auf der Linie 5 und 13 mit Prioritätenlisten geplant, das Konzept umsetzen.“


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