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28.01.2002

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Leichtathletikstadion muss bezahlbar sein

Dem Fußball- soll ein Leichtathletikstadion folgen
Dem Fußball- soll ein Leichtathletikstadion folgen
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Dem Fußball- soll ein Leichtathletikstadion folgen
Die Landesregierung will Köln als Standort für ein Leichtathletikstadion im Rheinland und macht dazu eine Finanzierungszusage. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Ulrich Breite:

„Die Landesregierung ist mit dem Bau zweier Leichtathletikstadien in NRW sportpolitisch auf dem richtigen Weg. Nachdem immer mehr reine Fußballstadien gebaut bzw. dazu - wie in Köln - umgebaut werden, wird es langsam eng, noch Veranstaltungsorte für Leichtathletikmeetings zu finden. Für einen Neubau im Rheinland ist Köln die richtige Adresse. Darum begrüßen wir Liberalen ausdrücklich diese Entscheidung. Dass dabei der Müngersdorfer Sportpark wegen der vorhandenen Infrastruktur der einzige denkbare Standort ist, steht außer Frage.

Dennoch darf die Stadt Köln nicht nach dem Motto vorgehen: „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, denn dieser Gaul wird Köln etwas kosten“. Köln wird seinen eigenen Finanzbeitrag zum Stadionbau leisten müssen und auch die laufenden Betriebskosten wird Köln aufbringen müssen. Grundsätzlich befürwortet die FDP-Fraktion, dass die Stadt Köln hierfür finanzielle Verantwortung übernimmt, denn ein Leichtathletikstadion ist ein Gewinn für Köln. Doch das finanzielle Engagement hängt entscheidend von der Größe des Stadions ab. Die Landesregierung muss deshalb ihre Pläne über die Größe, Zuschauerzahl und Fördersumme noch konkretisieren, damit Köln seinen Beitrag für den Bau eines Leichtathletikstadions auch berechnen kann. Erst dann kann der Rat der Stadt Köln seine feste Zusage machen. Einen Freibrief will und kann Köln bei der städtischen Haushaltslage nicht machen.“

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