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30.01.2002

FDP-Ortsverband Süd/Rodenkirchen

Meldung

Barbara Haider wiedergewählt

Dr. Barbara Haider
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Dr. Barbara Haider
Der Ortsverband Süd/Rodenkirchen hat gestern einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzende wurde Dr. Barbara Haider, die auch Sachkundige Bürgerin der FDP-Fraktion im Gesundheitsausschuss ist, wiedergewählt. Ihre Stellvertreter sind Bezirksvertreter Karl-Heinz Daniel, Kristina Heubeck und Jörg Wittkamp. Schatzmeister bleibt Achim Schünemann. Ebenfalls im Amt bestätigt wurden Dr. Gerhard Haider als Schriftführer. Beisitzer wurden Rainer Corvers, Dr. Ernst Etzbach, Sven Daniel, Cordes Koch-Mehrin, Birgitta Tindler, Bärbel Toeller, Dr. Bernardo Trier und Dr. Ulrich Wackerhagen.

Als Gast des Ortsparteitages wurde der Kölner Bundestagsabgeordnete und erneute Kandidat für den Bundestagswahlkreis im Kölner Süden, Dr. Werner Hoyer, begrüßt. Er gab eine Einstimmung auf das Wahljahr 18/2002: "Wir müssen den Anspruch haben, in diesem Wahlkreis ein Spitzenergebnis einzufahren. Seit der Bundestagswahl 1949 gehört dieser Wahlkreis für die FDP zu den erfolgreichsten im ganzen Bundesgebiet. Wenn wir die '18' wollen, müssen wir im Kölner Süd-Westen so ehrgeizig sein, 20% und mehr der Stimmen zu bekommen. Das macht es dann auch möglich, das Mandat direkt zu ziehen."

Außerdem berichtete der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, Dietmar Repgen, über die aktuelle Situation in Sachen Ausbau des Godorfer Hafens. Die FDP im Kölner Süden lehnt wie die Ratsfraktion einen Ausbau des Hafens weiterhin ab. Bereits im Jahre 1988 hatte der Kreisverband der Kölner FDP auf Initiative des südlichen FDP-Ortsverbands einen Beschluss gefasst, mit dem ein Hafenausbau in Godorf abgelehnt wurde. "Immer mehr zeigt sich, dass unsere Vermutung, ein derartiges Projekt sei insbesondere unwirtschaftlich, richtig war. Die von der HGK zu Beginn des Jahres vorgelegte Untersuchung, die die Notwendigkeit eines Hafenausbaus unter Beweis stellen sollte, ist so schlecht gemacht, dass diese Vermutung nur noch bestärkt worden ist. Die Stadt Köln als Unternehmenseigner kann es sich nicht leisten, über 50 Mio. Euro in ein fragwürdiges Projekt zu stecken," resümierte Dietmar Repgen seinen Vortrag vor den Parteifreunden im Kölner Süden.

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