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18.11.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP in „Fraktionsstärke“ im Gestaltungsbeirat

Der Gestaltungsbeirat wacht über die Qualität neuer Bauprojekte wie der neuen Umgebung des ICE-Terminals
Der Gestaltungsbeirat wacht über die Qualität neuer Bauprojekte wie der neuen Umgebung des ICE-Terminals
Der Gestaltungsbeirat wacht über die Qualität neuer Bauprojekte wie der neuen Umgebung des ICE-Terminals
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Der Gestaltungsbeirat wacht über die Qualität neuer Bauprojekte wie der neuen Umgebung des ICE-Terminals
Dietzel: Ziel ist hochwertige Architektur für Köln und seine Veedel

Neben den bisherigen Vertretern der FDP im Gestaltungsbeirat, Ralph Sterck und Norbert Hilden, hat nun auch die Bezirksvertretung Porz auf Vorschlag der SPD, der das Vorschlagsrecht für diese Position zustand, den FDP-Bezirksvertreter Björn Dietzel zum Vertreter des Stadtbezirks im Gestaltungsbeirat benannt. Ebenso wurde Christa Wirtz, FDP-Bezirksvertreterin in Kalk, für ihren Stadtbezirk als Vertreterin benannt. Mit vier Mitgliedern, quasi „Fraktionsstärke“, werden die Liberalen nun in den kommenden fünf Jahren zusammen mit unabhängigen Sachverständigen in architektonischen und stadtgestalterischen Fragen bei öffentlichen und privaten Bauvorhaben von besonderer städtebaulicher Bedeutung in Köln, aber auch für die Stadtbezirke mit beraten. Hierzu erklärt das neue Mitglied Björn Dietzel:

„Das massive Mitwirken der Liberalen im Gestaltungsbeirat belegt eindeutig, dass uns das Stadtbild unserer Heimatstadt am Herzen liegt. So wurden in den vergangenen Jahren z.B. im Stadtbezirk Porz regelmäßig bauliche Sünden begangen. Bestes Beispiel hierfür war jahrzehntelang das völlig überdimensionierte Parkhaus in der Porzer Innenstadt oder die zahlreichen nicht integrierten Standorte von Hochhäusern und Wohnbunkern in Finkenberg, Eil (Falkenhorst) oder Urbach. Zu den Bausünden gehören aber auch die Wohnsiedlungen in Zündorf, wo sich optisch eintönige Reihenhäuser aneinanderreihen. Hier werden wir in Zukunft weiter darauf achten, dass Köln von monotonen Siedlungen und künstlich erzeugten sozialen Problemgebieten verschont bleibt und wir eine hochwertige, optisch ansprechende Architektur im gesamten Stadtgebiet bekommen.“


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