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22.09.2004

Kölnische Rundschau

Pressespiegel

Bettina Houben: Angsträume verhindern

Bettina Houben
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Bettina Houben
Beleuchtungskonzept, Parkraumprobleme und Hundefreilauf an der Bezirkssportanlage

Am 26. September ist Kommunalwahl. Die Rundschau lässt die Bürger zu Wort kommen: Menschen, die sich im Veedel auskennen und wissen, wo die Probleme liegen. Die Ratskandidaten stehen ihnen Rede und Antwort – zu konkreten Problemen.

In dieser Folge stellt sich den Fragen von Michael und Sabine Judt - die gemeinsam die Jugendabteilung des Vfl 99 leiten - die Ratskandidatin Bettina Houben (FDP). Sie kandidiert für den Wahlkreis 34, Niehl III, Weidenpesch.

Frage: Sowohl die Bezirkssportanlage selbst als auch die Wege zu den Haltestellen Sebastianstraße und Scheibenstraße sind unbeleuchtet, obwohl viele Kinder diese Wege nutzen. Wie wollen Sie die Anlage und die Wegeverbindungen sicherer machen?

Bettina Houben: Ziel meiner Politik ist es, Angsträume zu verhindern. Insbesondere möchte ich sicherstellen, dass auf den Fußwegen von den Haltestellen Sebastianstraße und Scheibenstraße zur Bezirkssportanlage ausreichend viele Lichtmasten installiert werden. Unbedingt müssen auch Notrufsäulen aufgestellt werden.

Frage: Der Schotterparkplatz vor den Sportanlagen hat tiefe Schlaglöcher und Pfützen. Sehen Sie eine Möglichkeit, den Platz herzurichten?

Bettina Houben: Ich kenne die Situation vor Ort und möchte mich dafür einsetzen, dass der Schotterparkplatz so hergerichtet wird, dass bei Veranstaltungen auf der Pferderennbahn Einnahmen erzielt werden können und er sich dadurch selbst finanziert. Ansonsten soll er Nutzern der Sportplätze und Kleingärten gratis zur Verfügung stehen.

Frage: Viele Hundebesitzer nutzen die Bezirkssportanlage als Auslaufplatz für ihre Hunde, die sie nicht anleinen. Was können Sie tun, damit der Konflikt zwischen Sportlern und Hundebesitzern ausgeräumt wird.

Bettina Houben: Ich setze mich ein für einen Interessenausgleich zwischen Hundebesitzern und Nutzern der Bezirkssportanlage. Ich schlage vor, dass nördlich der Feuerwache eine abgeteilte Grünfläche als Auslaufzone für Hunde eingerichtet wird. So wird erreicht, dass die Sportler ungestört ihrem Hobby nachgehen können. (16.9.)

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