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10.09.2004

FDP-Kreisverband Köln

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FDP misst Transparenz große Bedeutung zu

Das Stapelhaus: Sitz der Kölner FDP
Das Stapelhaus: Sitz der Kölner FDP
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Das Stapelhaus: Sitz der Kölner FDP
Stellungnahme zu Vorwürfen von Transparency International: Innerparteiliche Demokratie hat einen hohen Stellenwert

Am Mittwoch hat die Organisation „Transparency International“ das Ergebnis ihrer Befragung von Kölner Ratskandidatinnen und -kandidaten sowie der Kölner Parteien in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert. Wesentliche Aussagen aus dieser Pressekonferenz werden heute in der Presseberichterstattung darüber aufgegriffen.

In der Presse zeigt sich Transparency International verwundert, dass alle 45 Ratskandidatinnen und -kandidaten der Kölner FDP mit den in den Fragebögen formulierten Forderungen einverstanden waren. „Über den Stellenwert innerparteilicher Demokratie kann man da ins Grübeln kommen.“, wird Peter von Blomberg, Kölner Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland zitiert.

Die Kölner FDP stellt fest, dass wir alle 45 Ratskandidatinnen und
-kandidaten über die Anfrage und den Inhalt der Fragebögen von Transparency International informiert haben. Wir haben ihnen die Zustimmung zu den Fragen empfohlen – unbenommen der Möglichkeit, individuell auf die Fragen zu antworten.

Innerparteilicher Demokratie misst die FDP in diesem Zusammenhang einen hohen Stellenwert bei, wie jeder Beobachter z.B. in den lebhaften Debatten auf unseren Veranstaltungen oder Kreisparteitagen feststellen kann. Insofern weisen wir die von Herrn von Blomberg geäußerte Vermutung zurück. Vielmehr freut sich die FDP über die hohe Zustimmung, die die Forderungen von Transparency International bei unseren Ratskandidatinnen und -kandidaten gefunden haben.

Darüber hinaus hat die FDP in einer Stellungnahme gegenüber Transparency International die Initiativen der FDP der letzten Jahre in diesem Bereich herausgestellt und hohe Zustimmung zu den Zielen der Organisation bekundet. Dass dies von Transparency International nicht nur nicht gewürdigt, sondern unser professioneller Umgang mit dem Fragebogen auch noch kritisiert wurde, enttäuscht uns sehr.

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