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10.09.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Rheinuferstraße und Bischofsweg entlasten Stadtteile

Die Kranhäuser im neuen Rheinauhafen
Die Kranhäuser im neuen Rheinauhafen
Die Kranhäuser im neuen Rheinauhafen
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Die Kranhäuser im neuen Rheinauhafen
Kirchmeyer: Am Rheinauhafen brauchen wir drei Spuren Richtung Norden

Anlässlich der Einweihung des endlich fertig gestellten vierspurigen Gustav-Heinemann-Ufers und der ergänzenden Verkehrswegeplanung in den angrenzenden Stadtteilen erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der FDP-Ratsfraktion, Christtraut Kirchmeyer:

„Ein weiteres Nadelöhr ist beseitigt. Endlich haben wir die Staufalle Rheinuferstraße in weiten Strecken vierspurig ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst. Gleichzeitig mit dem Ausbau des Heinemann-Ufers wurde der Bischofsweg am Großmarkt vorbei ausgebaut und ertüchtigt. Dadurch schaffen wir eine zusätzliche Achse vom Rheinufer über die Bonner Straße bis zur Vorgebirgstraße. Inwieweit die Kierberger Straße versiegelt bleiben kann, muss die Verwaltung in Beantwortung einer FDP-Initiative in der Bezirksvertretung Rodenkirchen noch klären. Hier haben wir mit den Stimmen der FDP in den Ausschüssen dafür gesorgt, dass die Verkehrsbelastung der Anwohner in der Neustadt-Süd, in Bayenthal, Raderberg und Zollstock stark reduziert wird. „Mehr Tempo“ heißt in diesen Stadtteilen mehr Ruhe und weniger Ärger für Anwohner und Autofahrer.

Dennoch ist die Gefahr der hausgemachten Staus, wie zum Beispiel aktuell auf den Ringen, auch hier noch nicht gebannt. So droht weiteres Ungemach beim geplanten Ausbau der Rheinuferstraße zwischen Ubierring und Rheinufertunnel. Hier wollen die Grünen trotz aller negativ ausgefallener Verkehrsgutachten eine Busspur realisieren. Dadurch schaffen sie einen künstlichen Stau, der dafür sorgen wird, dass der Bus erst gar nicht vom Ring auf die Busspur kommt und im Endeffekt mehr Zeit als ohne Busspur für seine Route benötigt. Daher werden wir weiter für „Mehr Tempo“ auf Kölner Straßen kämpfen, damit Anwohner und Autofahrer nicht weiter unnötig schikaniert werden."


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