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02.09.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

FDP fordert: Meldehalle in Rodenkirchen muss bleiben!

Dietmar Repgen, MdR
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Dietmar Repgen, MdR
Die Liberalen protestieren vor dem Rodenkirchener Rathaus gegen die Einschränkungen beim Bürgerservice

Mit einer Protestaktion am Freitag, dem 3. September, ab 10 Uhr, vor dem Rodenkirchener Rathaus zieht die FDP gegen die von Schwarz-Grün bereits beschlossene, aber noch nicht umgesetzte Schließung der Meldehalle in Rodenkirchen zu Felde. Die Liberalen sind mit einem Info-Stand vor dem Rathaus vertreten und wollen die Bürgerinnen und Bürger darüber aufklären, was im Herbst auf sie zukommt. Der Vorsitzende des Ortsverbandes Süd/Rodenkirchen der Kölner FDP, Dietmar Repgen, der gleichzeitig als stellvertretender Vorsitzender der FDP-Ratsfraktion seit dem folgenschweren Beschluss der Ratsmehrheit aus CDU und Grünen im letzten Sommer gegen die Schließung der Meldehallen in ganz Köln kämpft, bringt es auf einen Nenner:

"Längere Wege, längere Wartezeiten, schlechterer Service - das wird das Ergebnis der Neuordnung der Verwaltung in den Stadtbezirken sein. Die FDP hat seit Beginn der Debatte immer wieder deutlich gemacht, dass sie diese Politik nicht mitmacht. Der Bürgerservice wird zum Steinbruch. Die dezentrale Verwaltung, die sich seit 1975 bewährt hat, wird faktisch abgeschafft. Die Bürgerinnen und Bürger sehen sich künftig einem Wirrwarr an Zuständigkeiten gegenüber, die an verschiedenen Orten im Kölner Stadtgebiet abgerufen werden können. Jedoch wird die Frage, was man wo bekommt, zu einem heillosen Chaos führen. Das kann die FDP nicht unterstützen.

Wir sind für den Erhalt der Meldehallen, auch in Rodenkirchen. Dort soll es 'im Herbst' zur Schließung der Meldehalle kommen. Wann genau, steht noch in den Sternen. Die Verwaltungsspitze drückt sich um klare Aussagen herum, nur um kurzfristig über den bevorstehenden Wahltermin am 26.09. hinwegzukommen. Den Bürgerinnen und Bürgern wird damit Sand in die Augen gestreut. Und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung sind zutiefst verunsichert. Es ist eine Schande, wie hier mit den Leuten umgegangen wird. Wer eine andere Politik will, wählt deshalb bei der KölnWahl am 26.09.2004 die FDP!"

Über einen Besuch am Info-Stand freut sich die FDP Süd/Rodenkirchen. Hierzu sind Sie am Freitag, dem 03.09.2004, ab 10 Uhr vor dem Rodenkirchener Rathaus, Hauptstraße 85 in Rodenkirchen, herzlich eingeladen.

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