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22.08.2004

FDP-Kreisverband Köln

Meldung

KölnOlympiade: Kulturdreisprung in die Fettwanne

Einspruch! FDP-Kultursprecher Wackerhagen (r.) im Kulturauschuss
Einspruch! FDP-Kultursprecher Wackerhagen (r.) im Kulturauschuss
Einspruch! FDP-Kultursprecher Wackerhagen (r.) im Kulturauschuss
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Einspruch! FDP-Kultursprecher Wackerhagen (r.) im Kulturauschuss
Sieg des Oberbürgermeisters war erwartet worden

Beim heutigen Wettbewerb der KölnOlympiade im Kulturdreisprung konnten die Zuschauer erneut ein top-besetztes Teilnehmerfeld bestaunen. Beim parallel zum bei den Olympischen Spielen in Athen stattfindenden Dreisprung griff Oberbürgermeister Fritz Schramma für die CDU selber in den Kampf um die Medaillen ein.

Beim „Kulturdreisprung in die Fettwanne“ musste sich Schramma mit den kulturpolitischen Sprechern der übrigen Ratsfraktionen Franz Irsfeld (SPD), Peter Sörries (Grüne) und dem trotz vorhergesagter Chancenlosigkeit in dieser Disziplin startenden Goldmedaillengewinner im Kulturgewichtheben Ulrich Wackerhagen (FDP) messen.

Schrammas erstem Sprung, Barbara Mundel als neue Opernintendantin erst zu- und dann abzusagen, folgte als zweiter, entgegen aller Warnungen die Kulturhauptstadtbewerbung mit Ohnesorg, Dom und Rhein zu bestreiten. Mit der Auswahl des Kulturdezernentenbewerbers Nix landete die gesamte Kulturstadt nicht nur im Fettnäpfchen, sondern in der Fettwanne.

Nur knapp geschlagen wurden dabei der Vertreter der Grünen, Sörries, dank der Geheimniskrämerei seiner Trainerin Barbara Moritz beim zweiten Sprung rund um Nix. Einen richtigen Satz konnte er noch mal machen, als seine Fraktion in der Frage des Kammermusiksaales kurz vor der Entscheidung umkippte. Auch er erreichte die Fettwanne sicher.

Einen ehrenvollen dritten Rang für die Kölner Sozialdemokraten holte Franz Irsfeld, den er insbesondere wegen seines Kommentars zum verhinderten Kulturdezernenten Nix „Der ist eher ein Mann von uns“ erreichte. Aber auch die ablehnende Haltung in Sachen Kammermusiksaal war ein entscheidender Sprung zu den Medaillenrängen.

Völlig versagt hat beim „Kulturdreisprung in die Fettwanne“ hingegen der liberale Teilnehmer Ulrich Wackerhagen. Ihm gelang es mit seinem bedächtigen Schritt auf dem kulturpolitischen Parkett nicht einmal, in die Nähe der Wanne zu kommen. "Solche Draufgängersportarten sind einfach nichts für uns Liberale“, kommentierte der liberale Coach Ralph Sterck.


Kulturdreisprung in die Fettwanne
Gold: Fritz Schramma (CDU)
Silber: Peter Sörries (Grüne)
Bronze: Franz Irsfeld (SPD)
Platz 4: Ulrich Wackerhagen (FDP)


Hier geht es zum Medaillenspiegel und allen Einzelwertungen.

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