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07.08.2004

FDP im Kölner Westen

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FDP-Kandidaten Pohl und Knauf pflanzen Blumen

Mark Stephen Pohl
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Mark Stephen Pohl
Weiden: Zustand der Grünflächen katastrophal

In einem katastrophalen Zustand sind die Grünflächen in Kölner Westen: Unkraut, das einen halben Meter hoch wuchert, als Begrenzung liegen gelassene Baumstämme von Abholzaktionen die langsam verwittern, Dreck und Müll überall. Sei es nun die Fläche am Schulzentrum Weiden, am Marktplatz im Weiden oder zwischen Bahnstraße und Eichendorffstraße. Besonders schlimm ist der Zustand der Fläche zwischen Aachener Straße und der Lönsstraße am Aufgang der Fußgängerbrücke zum Rheincenter. Nach dem Bau der Linie 1 während dessen diese Fläche stark in Mitleidenschaft gezogen worden ist, ist hier keine Wiederherstellung eines einigermaßen akzeptablen Zustandes vollzogen worden.

Bei einer Aktion der FDP-Kommunalwahl-Kandidaten im Kölner Westen, von Bezirksvertretungsspitzenkandidat Horst-Jürgen Knauf und Ratskandidat Mark Stephen Pohl sowie mehrerer Mitglieder der Partei wurden jetzt auf dieser Fläche bunte Sommerblumen gepflanzt. „Was hier den Weidener Bürgern zugemutet wird ist schon abenteuerlich. Die Bank zur Erholung in diesem „Urwald“ ist ein Hohn. Wir wollen mit unserer Aktion darauf aufmerksam machen, dass es genug Bürgerinnen und Bürger gibt, die nicht in Stadtteilen voll Unkraut und Müll leben wollen“, erklärt Pohl, auf dem aussichtreichen Listenplatz 8 der Kölner FDP.

Viele Menschen in Köln bepflanzen und pflegen bereits ehrenamtlich und auf eigene Kosten kleine öffentliche Grünflächen um Bäume vor ihrer Haustür herum und bewegen sich damit in einem „rechtsfreien“ Raum. Der stellvertretende Bezirksvorsteher Knauf fordert die Entwicklung eines Patenschaftskonzeptes zur Klärung des Verhältnisses und Registrierung der ehrenamtlichen Leistung der Bürgerinnen und Bürger. „Wir wollen die Stadt Köln auf keinen Fall aus der Verantwortung entlassen! Auch in Zeiten angeblich leerer Kassen kann man nicht tatenlos zusehen, wie Stadtteile immer mehr verwildern. Zumindest aber muss man erwarten können, dass ehrenamtliche Hilfe organisiert und registriert wird. Wir als FDP-Kandidaten sagen jedenfalls allen „anonymen“ Grünflächenpflegern ein ganz herzliches Dankeschön“, so Knauf abschließend.


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Thema Sauberkeit in Köln.

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