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30.07.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Selbstgemachtes Verkehrschaos auf den Ringen

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Kirchmeyer: Stadt treibt Autofahrer in den Wahnsinn

Anlässlich der beginnenden Bauarbeiten zum teil- und versuchsweisen Rückbau der Kölner Ringe zwischen Rudolfplatz und Ehrenstraße erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der Kölner FDP-Ratsfraktion, Christtraut Kirchmeyer:

„Was hier gemacht wird, ist ein schlechter Witz! An einer der heute schon verkehrsreichsten und staugeplagtesten Kreuzungen unserer Stadt baut die Verwaltung testweise die Einrichtung einer Mehrzweckspur, was nichts anderes bedeutet, als dass der Ring in diesem Abschnitt einspurig wird. Sinnvoller wäre es hingegen, an dieser Stelle die Ringe für den auf die Aachener Straße abbiegenden Verkehr aufzuweiten.

Die Verwaltung verschleudert hier Geld für ein selbstgeschaffenes Verkehrschaos. Ich prophezeie schon heute, dass die geplante Mehrzweckspur zum Reinfall des Jahres wird, mit der auch die Gastronomen nicht glücklich werden. Bereits jetzt kann man verfolgen, zu welchem Stau es führt, wenn Lieferwagen oder Autos am Ring auf der rechten Spur anhalten, um Läden zu beliefern oder Leute abzusetzen.

Wir schaffen uns auf diesem Abschnitt der Ringe Verhältnisse, wie wir sie eigentlich den Kölner Autofahrern nicht zumuten wollen. Gerade auch im Hinblick auf die Baumaßnahmen zur Nord-Süd-Stadtbahn und der damit verbundenen Sperrungen sollte das Thema „Ringe“ bis auf weiteres ausgesetzt werden. Wenn wir alle Maßnahmen gleichzeitig in Angriff nehmen, ist das absolute Chaos vorprogrammiert!

Die Mehrzweckspur auf dem Ring ist eine weitere Schikane der Kölner Autofahrer durch die schwarz-grüne Mehrheit. Die FDP wird sich weiter für fließenden Verkehr, weniger Schikanen auf Kölns Straßen und für den Abbau der Diskriminierung von Autofahrern in Köln einsetzen.“


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