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19.05.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Köln-Briefmarke gemeinsam mit dem Vatikan

Die wegen des mittleren Turmes kritisierte 2001er Dombriefmarke
Die wegen des mittleren Turmes kritisierte 2001er Dombriefmarke
Die wegen des mittleren Turmes kritisierte 2001er Dombriefmarke
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Die wegen des mittleren Turmes kritisierte 2001er Dombriefmarke
2005 sogar zwei neue Kölner Motive
Sterck: Für Gestaltung Wettbewerb ausloben


Für die Kölner Stadtwerbung gibt es im kommenden Jahr gleich doppelte philatelistische Unterstützung. Wie der Geschäftsführer des Weltjugendtagsbüros der katholischen Kirche, Hermann-Josef Johanns, dem FDP-Fraktionsvorsitzenden im Kölner Rat, Ralph Sterck, auf Nachfrage bestätigte, ist anlässlich seines Mega-Events eine Köln-Briefmarke geplant. „Das sensationelle an dieser Ausgabe der Deutschen Post ist, dass es eine motivgleiche Gemeinschaftsausgabe mit dem Vatikan geben wird“, verkündet Sterck. Am 2. Juni 2005 solle die Marke im Wert von 55 Cent in Deutschland auf den Markt kommen.

Doch damit nicht genug. Gleich zu Beginn des Markenjahres gibt die Deutsche Post am 13. Januar in der Serie „Deutsche Malerei“ eine Marke zur „Kölner Schule“ heraus. Auch diese soll den Standardbriefwert von 55 Cent haben. „So flattern Kölner Motive im kommenden Jahr millionenfach in die Briefkästen und machen so Lust auf einen Besuch am Rhein, um sich den Weltjugendtag oder die Bilder der Kölner Schule aus der Nähe anzusehen“, freut sich Sterck. Immerhin bilde die "Kölner Schule" mit Malerei aus dem Mittelalter wie etwa von Stefan Lochner einen Schwerpunkt im hiesigen Wallraf-Richartz-Museum.

Nicht immer hatte Sterck so lobende Worte für die Post. 2001 hatte er sich kritisch mit der Abbildung des Domes auf einer Briefmarke auseinandergesetzt und damit erreicht, dass 2003 eine neue Marke in der Serie „Weltkulturerbe“ erschien. „Aber man soll die Marke nicht vor dem Erscheinen loben“, warnt Sterck vor neuen Missgriffen. Deshalb wiederholt er auch für die neuen Marken seine Forderung: „Die Post soll die Kölnerinnen und Kölner auffordern, Markenentwürfe einzureichen.“ Die wüssten am besten, wie man ihre Stadt und ihren Dom darstelle, so Sterck abschließend.

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