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09.12.2001

FDP-Kreisverband Köln

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Hoyer und Kayser auf sicheren Listenplätzen

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Auf der nordrhein-westfälischen Landeswahlversammlung der FDP wurden am Samstag zwei Kölner auf sichere Listenplätze zum nächsten Deutschen Bundestag 2002 gewählt. Werner Hoyer, Bundestagsabgeordneter der Kölner FDP seit 1987, wurde auf den Platz 4 der Landesliste gewählt. Mit Susanne Kayser wird am 22. September 2002 eine zweite liberale Abgeordnete aus Köln in den Bundestag einziehen; sie wurde auf den Listenplatz 17 gewählt.

Der FDP-Bundesvorsitzende Guido Westerwelle (Listenplatz 1) skizzierte die Themen, mit denen die FDP in den Wahlkampf zur Bundestagswahl ziehen wird: „Ich will mit der FDP 18 Prozent erreichen. Die 18 Prozent brauchen wir, um eine Steuersenkungs-Politik in Deutschland umzusetzen. Ich unterschreibe im nächsten Jahr nur einen Koalitionsvertrag, in dem unmissverständlich ein einfacheres, gerechteres und niedrigeres Steuerrecht vereinbart wird!“

Jürgen W. Möllemann, Landesvorsitzender der FDP-NRW (Listenplatz 2), machte den 400 Delegierten der Landeswahlversammlung Mut: „Unser Wahlkampfziel „18 Prozent“ ist kein Werbegag. Die 18 Prozent sind ein erreichbares Ziel, so wie wir auch die 10 Prozent in NRW und Berlin erreicht haben. In den nächsten 10 Monaten werden wir den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass nur die FDP eine wählbare Alternative zur abgewirtschafteten Bundesregierung ist.“

Der Kölner FDP-Bundestagsabgeordnete Werner Hoyer, 50 Jahre, will sich auch in den nächsten Jahren für die europäische Integration einsetzen. In den Jahren 1994 bis 1998 hatte Hoyer als Staatsminister im Auswärtigen Amt für die Bundesregierung die Verhandlungen über den Amsterdamer Vertrag geführt. Heute ist Hoyer Präsident der Europäischen Liberalen Partei (ELDR).

Als zweite Kölner FDP-Kandidatin konnte sich Susanne Kayser auf einem sicheren Listenplatz durchsetzen. Die 25-jährige engagiert sich derzeit als schulpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln. Auch im Bundestag will sie die Bildungspolitik zu ihrem Schwerpunkt machen. „Die Hochschulen in Deutschland müssen vom Gängelband der staatlichen Bildungspolitik befreit werden und endlich Autonomie erhalten“, so Kayser.

Neben Hoyer und Kayser konnten sich ebenfalls die Kölner FDP-Bundestagskandidaten Marco Mendorf und Bernardo Trier auf der Landesliste platzieren. Mendorf erreichte Platz 31, Trier Platz 37.

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