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10.09.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

Kirchmeyer: Taschenalarm ist Kapitulation der Stadt

Mit diesem Motiv gegen Taschendiebe wirbt die FDP zur Zeit in den U-Bahnhöfen
Mit diesem Motiv gegen Taschendiebe wirbt die FDP zur Zeit in den U-Bahnhöfen
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Mit diesem Motiv gegen Taschendiebe wirbt die FDP zur Zeit in den U-Bahnhöfen
Verwaltung hat bei Sicherheit versagt

Anlässlich der von der Stadtverwaltung im Bürgerladen angebotenen Taschenalarmgeräte für den persönlichen Schutz mit dem passenden Namen 'Bodyguard' erklärt FDP-Ratsfrau Christtraut Kirchmeyer:

„Muss man sich jetzt ein solches Gerät kaufen, wenn man sich in Köln sicher fühlen will? Ich finde es peinlich und beänstigend, dass die Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern Alarmanlagen zum persönlichen Schutz für die Hand- oder die Hosentasche verkauft. Das ist die Kapitulation der Verwaltung vor dem Kölner Kriminalitätsproblem! Im Grunde genommen gesteht damit der Oberbürgermeister und seine Verwaltung ihre Unfähigkeit ein, die Kölnerinnen und Kölner vor den hausgemachten Problemen z.B. durch die Klau-Kids zu schützen.

Aber offensichtlich ist das jetzt der Trend in Köln. Wenn Bürgerinnen und Bürger die einfachsten Dinge von ihrer Verwaltung erwarten, heißt es in letzter Zeit immer öfter: Kauft es euch selbst oder macht es selber! Unternehmer müssen Verkehrsschilder für Tempo 30 Zonen selber stiften, die Kölnerinnen und Kölner werden - trotz hoher Straßenreinigungs- und Müllgebühren - bei „Kölle putz(t)munter“ aufgefordert, ihre Straßen und Plätze selber zu reinigen, und für sprudelnde Brunnen müssen sie zusätzlich tief in die Tasche greifen. Das muss sich ändern!“


Hier geht es zu weiteren Meldungen und Initiativen der FDP zum Thema Sicherheit in Köln.

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