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19.04.2004

FDP in der Bezirksvertretung Porz

Meldung

Spaßbremsen lassen Stadtstrand untergehen

Auf den Poller Wiesen wird nichts draus: Rheinstrand
Auf den Poller Wiesen wird nichts draus: Rheinstrand
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Auf den Poller Wiesen wird nichts draus: Rheinstrand
Dietzel: Grünes Erholungsverbot durch die Hintertür umgesetzt

Sonne, Strand und Spaß. Nach einer netten Runde Beachvolleyball mit einem Cocktail im Sand liegen. Das Leben genießen und sich einfach entspannen. Es hätte so schön sein können mit dem geplanten Stadtstrand auf den Poller Wiesen. Es hätte, denn die Kölner Grünen haben die privaten Investoren erfolgreich ausgebremst. Dazu erklärt der Porzer FDP-Bezirksvertreter Björn Dietzel:

„Das ist typisch Grün. Statt sich um den Mist im eigenen Stadtbezirk, wie zum Beispiel den fehlenden Mülleimern auf dem zur Innenstadt gehörenden Teil der Poller Wiesen, zu kümmern, mobbt die grüne Ratsfrau und Bezirksvorsteherin in der Innenstadt Thelen gegen private Investoren, die Spiel und Spaß in die Stadt bringen wollen. Die Investoren haben sich rechtzeitig an die Stadt gewandt, die zuständigen Gremien haben zugestimmt, die Bürgerinnen und Bürger freuen sich schon auf mehr Spaß im Sommer und dann steigen die Grünen auf die Bremse und stoppen das Projekt mit fadenscheinigen, vorgeschobenen Argumenten.

Die Poller Wiesen sind seit Jahrzehnten Ausflugsziel der erholungsbedürftigen Kölnerinnen und Kölner. Es ist mit grüner Ideologie wohl nicht zu vereinbaren, dass Menschen eigene Ideen haben und diese auch umsetzen wollen. Viel schlimmer ist für die Grünen wohl, dass diejenigen, die hinter den Planungen stehen, mit ihrer Idee Spaß und Lebensfreude in die Stadt bringen und Geld verdienen wollen.

Das geht natürlich nicht in einem grün regierten Köln! Seit Jahren versuchen die grünen Spaßbremsen, die Kölner Altstadt oder das Kwartier Lateng zu Tode zu beruhigen. Da passt eine neue, wenn auch zeitlich begrenzte, Attraktion nicht ins Konzept. Genauso wenig wie Investoren mit eigenen Ideen. Das Bild, das hier von Köln vermittelt wird, ist ein weiteres abschreckendes Beispiel für den Umgang mit potentiellen Investoren in dieser Stadt.

Auch wenn Spaß und Lebensfreude in einem grün regierten Köln nicht erwünscht sind, bleibe ich bei meiner Unterstützung und hoffe, dass dieses Event spätestens im nächsten Sommer ermöglicht, gemütlich mit Freunden im Sand zu entspannen und das von den Grünen auf allen Ebenen angerichtete Chaos hinter sich zu lassen. Verdient haben es sich die Kölnerinnen und Kölner allemal.“

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