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30.03.2004

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Meldung

CDU führt Rennverein in den Ruin

Haupttribüne der Rennbahn
Haupttribüne der Rennbahn
Haupttribüne der Rennbahn
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Haupttribüne der Rennbahn
Sterck kritisiert Hinhaltetaktik

„Die CDU braucht keine Krokodilstränen über eine mögliche Pleite des Rennvereins zu vergießen, denn wenn es in der Politik einen Schuldigen für diese Situation gibt, ist es die CDU selbst“, reagierte FDP-Fraktionschef Ralph Sterck bereits in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am vergangenen Donnerstag auf entsprechende Andeutungen seines CDU-Kollegen Klipper. Nun fühlt er sich durch die Verlautbarungen des Rennvereins in dieser Einschätzung bestätigt.

Der Rennverein, Eigentümer und Betreiber der Kölner Pferderennbahn, hatte gestern vor dem Hintergrund von 5 Mio. Euro Schulden die Stadt um Hilfe gebeten, das von Schwarz-Grün auf Eis gelegte Bauprojekt an der Niehler Straße, mit dem der Rennverein seine Finanzen und die Haupttribüne sanieren wollte, nicht länger zu blockieren. „Anstatt wir froh sind, dass ein Verein ohne städtische Finanzspritze auskommt, werden dem Rennverein auch noch Steine in den Weg gelegt“, kritisiert Sterck.

Schlimmer noch: „Die Stadt gibt in dieser Frage 70.000 Euro für ein Mediationsverfahren aus, für das sie eigentlich kein Geld hat“, schimpfte Sterck noch in der vergangenen Ratssitzung über einen entsprechenden schwarz-grünen Beschluss. Es sei symptomatisch für die Chaoskoalition im Rathaus, dass Investitionen blockiert und unliebsame Entscheidungen bis nach der Wahl verzögert würden. „Ich hoffe, der Spuk ist spätestens dann zu Ende“, erklärt Sterck abschließend.


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