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06.01.2004

FDP-Ortsverband JLWW

Meldung

FDP für beleuchtete Verkehrsinseln

Ortsvorsitzender Stefan Dößereck
Ortsvorsitzender Stefan Dößereck
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Ortsvorsitzender Stefan Dößereck
Sicherheit bedroht, gerade in der dunklen Jahreszeit - Verkehrsinseln kaum sichtbar

Nicht nur in den dunklen Jahreszeiten wie Herbst und Winter bergen unbeleuchteten Verkehrsinseln Gefahren für Fußgänger, Auto- und Radfahrer. Aber gerade jetzt werden diese Gefahren besonders deutlich. Im Rahmen einer Ortsbegehung identifizierte die FDP im Kölner Westen jetzt eine Vielzahl von nicht ausreichend beleuchteten Verkehrswegen und -inseln. Deswegen fordern die Liberalen jetzt eine ausreichende Beleuchtung von Verkehrsinseln in den Stadteilen Junkersdorf, Marsdorf, Lövenich, Weiden und Widdersdorf.

„Die Situation ist oftmals mehr als unglücklich. Sollen Verkehrsinseln doch gerade für die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer, zum Beispiel als Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer oder zur Verkehrsberuhigung in Ortseinfahrten dienen. Diesem Zweck werden sie aber häufig dadurch überhaupt nicht gerecht, dass sie erst viel zu spät sichtbar werden weil sie unbeleuchtet sind und auch die Reflektoren durch Schmutz nicht für Aufmerksamkeit sorgen können. Auch die nächstgelegene Straßenbeleuchtung erfüllt diesen Zweck nicht mal ansatzweise“, stellt der Ortsvorsitzende der Liberalen, Stefan Dößereck, bei diesem Ortstermin fest.

Gerade zu den späten Nachmittagsstunden, möglicherweise noch kombiniert mit Nebel oder morgens mit Reif, ist ein rechtzeitiges Erkennen für den Autofahrer und damit ein rechtzeitiges Abbremsen nur noch schwer möglich. Eine besonders „unsichtbare“ Verkehrsinsel machte der FDP-Ortsverband auf der Widdersdorfer Landstrasse in Höhe der Bushaltstelle in Lövenich aus. Die hier gebaute Verkehrsinsel, kombiniert mit Tempo 30, ist bei schlechter Sicht so gut wie gar nicht sichtbar. Und gerade hier handelt es sich um eine besonders gefährliche Stelle, die gerade in den dunklen Morgenstunden von vielen Schulkindern genutzt wird.

„Dabei könnte man, um das Schlimmste zu verhindern, bereits recht preiswert eine Lösung herbeiführen. Durch günstige und stabil in den Bordstein eingelassene LED-Leuchtmittel, die langlebiger und weniger wartungsintensiv sind als herkömmliche Beleuchtungsanlagen, wird die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer früh und deutlich genug erweckt“, stellt dazu Mark Pohl, Ratskandidat der Liberalen, abschließend fest.

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