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23.09.2003

FDP-Ortsverband JLWW

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Verkehrskonzept für Bonnstraße gefordert

Horst-Jürgen Knauf
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Horst-Jürgen Knauf
FDP will Kreisverkehr

Der FDP-Ortsverband im Kölner Westen fordert jetzt die Verwaltung in einer Anfrage in der Bezirksvertretung Lindenthal durch den liberalen Bezirksvertreter Horst-Jürgen Knauf auf,
schnellstmöglich ein überarbeitetes Verkehrskonzept für den Bereich Bonnstrasse/Aachener Strasse vorzulegen. Im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft werden einzelne Spiele im Rhein-Energie-Stadion stattfinden. Vorraussetzung hierzu ist eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur im Kölner Westen und die Verlängerung der Linie 1 bis zu einem noch zu schaffenden P+R-Parkplatz an der Bonnstrasse.

„Die Zeit drängt. Durch immer größer werdende Verkehrsströme aus dem nahen Erftkreis wird die Situation an den Ein- Ausfallsstrassen nach Köln hinein und aus Köln hinaus täglich problematischer. Deswegen muss aus der Kreuzung Bonnstrasse/Aachener Strasse in jedem Fall ein Kreisverkehr gestaltet werden. Das ist eine preisgünstige Lösung, die schnell umgesetzt werden kann und den Verkehrsfluss umgehend entspannt“, erklärt dazu der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes, Stefan Dößereck.

Kreisverkehre haben sich in den letzten Jahren auch in Köln und dem Erftkreis immer häufiger als ein Ersatz für eine normale, mit Ampeln versehene Kreuzung, durchgesetzt, weil sie weniger als diese in den fließenden Verkehr eingreifen. Sie ersparen den Autofahrern Zeit und den Kommunen und Ländern Geld in Planung, Wartung und Umsetzung. Dies kann aber nach Auffassung des für die Stadtteile Junkersdorf, Lövenich, Weiden und Widdersdorf zuständigen FDP-Ortsverbandes nur ein wichtiger Teil des Verkehrskonzeptes sein. Des weiteren gehört hierzu eine gut sicht- und nutzbare Zu- und Abfahrt des P+RParkplatzes aus allen Zufahrtsrichtungen, eine optimale Ausschilderung, genügend Fahrradabstellplätze, Kiss+Ride, Toilettenanlagen und ein behindertengerechter Ausbau der gesamten Anlage.

„Fehler, die bei anderen Anlagen gemacht worden sind, dürfen hier nicht wiederholt werden. Die Akzeptanz einer P+R-Anlage steht und fällt mit ihrer praktischen Nutzbarkeit. Wir versprechen uns hier eine deutliche verkehrliche Entlastung des gesamten Kölner Westens. Damit da nichts kontraproduktives passiert, fordern wir die Verwaltung auf, jetzt schnell zu handeln und das Konzept für diesen Bereich umgehend vorzulegen“, stellt dazu Mark Stephen Pohl, 2004 Ratskandidat der FDP vor Ort, abschließend fest.


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