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24.05.2017

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Pressemeldung

Die Zeichen stehen auf Turm

Ralph Sterck, Experte für Stadtentwicklung (Foto: Robert Baumanns)
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Ralph Sterck, Experte für Stadtentwicklung (Foto: Robert Baumanns)
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Ralph Sterck, Experte für Stadtentwicklung (Foto: Robert Baumanns)
Hoch sollst du leben
Von Philipp J. Meckert

Hoch sollst du leben! Den wunderschönen Blick über Stadt, Dom und Rhein werden bald immer mehr Kölner vom Wohnzimmer und Schreibtisch aus genießen können. Reihenweise neue Hochhaus-Projekte sind in Planung. In Kölle stehen die Zeichen auf Turm.

Das spektakulärste Bauvorhaben wächst ausgerechnet im Schatten des Colonius: In dem knapp 130 Meter hohen und extrem schlanken Wolkenkratzer mit einem kleineren 60 Meter hohen Bruder sind 700 komfortable Mini-Wohnungen (21-35 qm) für Studenten, Azubis, Pendler geplant.

100 Millionen Investition

Rund 100 Millionen Euro werden an der Kreuzung Innere Kanal- / Subbelrather Straße investiert. Dr. Claus Hilgers, Geschäftsführer der Kölner Firma „Liqion“ entwickelt mit dem Aalener Unternehmen „i Live“ das Projekt: „Köln war bisher nicht immer mutig, was den Bau von Hochhäusern betrifft. Wir freuen uns, dass die Stadt jetzt Mut beweist.“

Der Mut zur Höhe wird bald unübersehbar sein. Cool und anthrazit und mit futuristischer Architektur kommt der knapp 70 Meter hohe Wohnturm „Opal“ am Rheinufer in Mülheim daher. Die ersten Etagen für die 102 Wohnungen sind schon im Rohbau.

Auch rechtsrheinisch geht's in die Höhe

Am Rhein in Mülheim soll nahe Hafen und Zoobrücke noch ein Wohn-Wolkenkratzer entstehen, der 90 Meter hoch sein wird. Und nur ein Kilometer Luftlinie entfernt wird sich glitzernd und erhaben der 73 Meter hohe Neubau des LVR-Hauses für 1000 Mitarbeiter über Deutz in den Himmel strecken.

Bei der Städtebau-Messe „Polis Convention“ in Düsseldorf (Motto: Statt lange zögern...Stadt gestalten) präsentierten am Mittwoch auch Kölner Vertreter ihre Hochhaus-Ambitionen.

Für FDP-Fraktionschef Ralph Sterck (51) liegt in der City noch jede Menge Potenzial brach: „Ich könnte mir einen Wolkenkratzer auf dem öde wirkenden Gelände Gleisdreieck vorstellen. Als Pendant zum Herkules-Hochhaus. Das wäre ein schönes Tor zu Köln für jeden, der über die A57 in die Stadt kommt.“

Klar ist: Köln wächst und braucht Platz für Wohnungen, Büros und immer mehr Studenten. Und nach oben ist da noch jede Menge Luft...

(19.05.2017)

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