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05.04.2017

FDP in der Bezirksvertretung Mülheim

Meldung

Köln wird wieder Fitnesshauptstadt

Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
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Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
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Torsten Tücks, Mitglied der Bezirksvertretung Mülheim
Tücks: Auch an Behindertensport denken
Die FIBO 2017 wird so groß wie nie: Rund 1.000 Aussteller aus aller Welt werden vom 6. bis 9. April in Köln Trends setzen. In diesem Jahr werden mehr als 160.000 Quadratmeter Fläche belegt – das entspricht etwa 22 Fußballfeldern. Insgesamt werden rund 150.000 Besucherinnen und Besucher erwartet.

„Die FIBO 2017 zeigt, wie innovativ die Fitnessindustrie ist, und wo die Zukunft der Branche liegt“, sagt FIBO Event Direktor Ralph Scholz. Neben den Freizeitangeboten rückt auch zunehmend das Thema Medizin und Gesundheit in den Blickpunkt. 8,6 Millionen Deutsche haben Medical Fitness schon für sich entdeckt. Und durch das neue Präventionsgesetz werden Fitness und Gesundheit noch näher zusammenrücken. Studiobetreiber und Ärzte auf der Suche nach gesundheitsfördernden Konzepten und Angeboten können sich im Rahmen der FIBO MED informieren. Zur Fokussierung auf den Gesundheits- und Reha-Bereich erklärt der Mülheimer Bezirksvertreter Torsten Tücks:

„Die Entwicklung der FIBO ist geprägt von einem stetigen Wachstum. Mir persönlich liegt aber auch die Förderung des Reha-Trainings und des Behindertensports am Herzen. Schon seit vielen Jahren unterstützen die Liberalen im Stadtbezirk zum Beispiel das Bernd Best Turnier. Das größte Rollstuhl-Rugby-Turnier der Welt. Leider ist bei den Trainingsbedingungen noch viel Luft nach oben. Umso mehr freut es mich, dass das Thema Rehabilitations- und Behindertensport auch mehr Beachtung in der Öffentlichkeit und auf Fachmessen wie der FIBO findet. Neben den neuen Trends für „Gesunde“ sollte man die Bedürfnisse gehandicapter Sportlerinnen und Sportler nicht aus den Augen verlieren. Dies ist vor allem bei der Neukonzeption neuer Sportanlagen wichtig. Es ist in der heutigen Zeit unerlässlich, auch sanitäre Anlagen, Zugänge zu allen Bereichen und Trainingsgeräte ohne Barrieren einzuplanen.“

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