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10.04.2017

Liberale Frauen Köln

Meldung

Ladies Lunch mit Yvonne Gebauer

Annette Pizzato, Annette Wittmütz, Dagmar Ziener, Anita Rick-Blunck, Yvonne Gebauer und Bettina Houben (v.l.n.r.)
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Annette Pizzato, Annette Wittmütz, Dagmar Ziener, Anita Rick-Blunck, Yvonne Gebauer und Bettina Houben (v.l.n.r.)
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Annette Pizzato, Annette Wittmütz, Dagmar Ziener, Anita Rick-Blunck, Yvonne Gebauer und Bettina Houben (v.l.n.r.)
"Inklusion und Integration schulpflichtiger Flüchtlingskinder werden von Landesregierung nur schöngeredet"
Am 24. März fand zum 8. Mal der Ladies Lunch der Kölner Liberalen Frauen statt - in diesem Jahr zum Thema Schul- und Bildungspolitik. Zu Gast war die Spitzenkandidatin der Kölner FDP für die Landtagswahl, Yvonne Gebauer, MdL, schulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion und Vorsitzende der Kölner FDP. Zahlreiche Kandidatinnen der FDP für die anstehende Landtags- und Bundestagswahl waren ebenfalls dabei.

Vor vollem Haus im Rotonda Business Club zeigte Yvonne Gebauer auf, an welchen - zahlreichen - Stellen in unserem Land schulpolitischer Handlungsbedarf besteht. Die jetzige Grüne Schulministerin Sylvia Löhrmann hinterlässt immense Baustellen. „Normaler Schulbetrieb, Inklusion oder auch die Integration schulpflichtiger Flüchtlingskinder, nichts davon funktioniert und wird von der Landesregierung nur schöngeredet“, kritisiert Yvonne Gebauer.

Schulen und Lehrern muss es ermöglicht werden, jedes Kind entsprechend seiner besonderen Talente und Begabungen individuell zu fördern; ausschließlich ideologisch bedingte Vereinheitlichungen von Schulen können diesem Ziel nicht gerecht werden: Die völlig übereilte und unüberlegte Inklusion ist gescheitert, Eltern sind enttäuscht und führen ihre Kinder zunehmend an die Förderschulen zurück.

Die erhebliche Nachfrage nach Plätzen an Gymnasien, der in den Ballungsgebieten mangels Kapazitäten nicht nachgekommen werden kann, zeigt das große Vertrauen der Eltern in diese Schulform. Die jetzige Schulministerin ignoriert auch dieses und hölt die Gymnasien stetig weiter aus.

Mit den anwesenden Teilnehmerinnen wurde lebhaft und intensiv diskutiert. Nach dem Lunch war klar: Der Politikwechsel in der Schulpolitik ist dringend, es gibt sehr viel zu tun!

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