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09.02.2017

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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Breite: Bedrohung von Maritim-Mitarbeitern ist inakzeptabel

Ulrich Breite, MdR
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Antifa und AfD-Bundesparteitag in Köln
Der Betriebsrat des Maritim Hotels in Köln hat sich mit einem dramatischen Appell an die Öffentlichkeit gewandt, dass die Hotelmitarbeiter wegen des dort tagenden AfD-Bundesparteitages physisch und psychisch bedroht werden. Dazu erklärt der FDP-Fraktionsgeschäftsführer Ulrich Breite:

„Für die Kölner FDP ist die Entscheidung der AfD, in Köln ein Bundesparteitag abzuhalten, reine Provokation. Die rheinische Lebensart und „Völkermühle Europas“ ist komplett das Gegenteil des völkischen Gedankenguts eines Björn Höckes und Co. Wir Kölner Liberalen lehnen diese wirren und widerlichen Thesen ab und werden von unserem Recht Gebrauch machen und öffentlich dagegen demonstrieren.

Was wir jedoch nicht akzeptieren sind Aufrufe zur Randale und Brandstiftung sowie die Bedrohung von Mitarbeitern des Hotels Maritim aus der Ecke der linksextremen Antifa. Deren Agitation ist nicht nur menschenfeindlich, sie ist auch demokratiezersetzend, da sie zur Durchsetzung ihrer Ziele auf Gewalt setzt, um den Rechtsstaat und ihre Institutionen, wie die Polizei, auszuhebeln. Wir als Kölner Liberale distanzieren uns auf das Schärfste gegen diese Gewaltaufrufer und -dulder.

Weder die Mitarbeiter noch das Hotel sind die Verantwortlichen für den Bundesparteitag in Köln, sondern ganz allein die AfD. Wir rufen deshalb alle demokratischen Kräfte dazu auf, sich schützend vor die Mitarbeiter des Hotels Maritim zu stellen und sich nicht Gewaltaufrufen gemein zu machen bzw. diese zu relativieren. Immerhin geht es hier um Menschenleben, die bedroht werden. Kritik an der AfD muss anders artikuliert werden.“

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