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11.03.2016

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

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FDP begrüßt Entwicklung neuer Wohnbauflächen

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Sterck: Erkenntnisgewinn bei Verwaltung und Politik
Die Stadt Köln will in den kommenden Jahren Flächen für insgesamt rund 49.000 neue Wohnungen mobilisieren. Das ist die Bilanz einer intensiven Recherche, bei der die Verwaltung das Stadtgebiet nach Wohnbaureserven, insbesondere für den Geschosswohnungsbau, untersucht hat. Ein entsprechender Beschluss wurde in der gestrigen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses gefasst. Ralph Sterck, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln, kommentiert dies:

„Angesichts des Drucks auf dem Wohnungsmarkt muss endlich etwas geschehen. Potentielle Wohnbauflächen müssen aktiviert werden. Wir freuen uns über den Erkenntnisgewinn bei Verwaltung und Politik, dass die Stadt nun mit der Entwicklung neuer Flächen beginnt. Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Vorschläge in dieser Richtung gemacht, die leider erst jetzt mehrheitsfähig sind. Wichtige Zeit wurde verloren.

Dies gilt auch für das größte Projekt des städtischen Wohnungsbauprogramms, den auf Eis gelegten neuen Stadtteil Kreuzfeld im Kölner Norden, dessen Planung wir Liberalen bereits vor drei Jahren reaktivieren wollten, jedoch an der damaligen Ratsmehrheit scheiterten. Andere Städte machen uns vor, wie man mit modernem Städtebau aus den Fehlern der Vergangenheit lernt und urbanen Wohnraum schafft. Köln muss zeigen, dass es das auch kann.

Die Schaffung von neuem Wohnraum ist aus Sicht der Freien Demokraten die wirksamste Form, Wohnungsmangel und die damit verbundenen Mietsteigerungen in Köln zu bekämpfen. Immer neue Reglementierungen und bürokratische Hürden für Investoren und Vermieter lähmen Wohnungsbau und -markt nur. In diesem Sinne muss die Mobilisierung von Bauland schnell realisiert werden, um in den kommenden Wachstumsjahren einen Entlastungseffekt zu erzielen.

Um den Bedarf zu decken, sieht die Stadt weitere Potenziale zum Beispiel in Baulücken sowie in einer maßvollen Nachverdichtung im Bestand. Auch dies haben wir seit Jahren gefordert, sind jedoch von der ehemaligen rot-grünen Mehrheit immer wieder abgewiesen worden. So scheiterten die Liberalen mit ihren Initiativen zum Baulückenprogramm, zur Erweiterung des Mediaparks und zur Bebauung des Bauwagenplatzes an der Krefelder Straße. Alles Vorschläge, die die Verwaltung heute unwidersprochen auch macht.

Wir begrüßen es daher, dass die Stadtverwaltung nun tatsächlich beauftragt wird, die Rahmenbedingungen für die Schaffung von bis zu 49.000 Wohnungen zu erarbeiten und in die politische Diskussion zu geben. Dabei muss auch geklärt werden, wie vor dem Hintergrund des erwarteten Bevölkerungswachstums und der Anforderungen funktionierender Stadtteile die entsprechende Versorgung und soziale Infrastruktur geschafft werden kann.“


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