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30.04.2015

Wahlbüro Henriette Reker

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Reker: Strategien gegen Langzeitarbeitslosigkeit umsetzen

Henriette Reker, Oberbürgermeister-Kandidatin
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Henriette Reker, Oberbürgermeister-Kandidatin
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Henriette Reker, Oberbürgermeister-Kandidatin
"Stärker als gemeinsame Aufgabe mit dem Jobcenter angehen"
Das Kölner Jobcenter betreut aktuell über 80.000 erwerbsfähige SGB II-Leistungsbezieher, davon sind über 50.000 länger als ein Jahr arbeitslos. Die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen verhärtet sich, eine Perspektive in Arbeit wird immer geringer. „Langzeitarbeitslosigkeit belastet die Familien und die Stadtgesellschaft in einem erheblichen Maße“ sagt OB-Kandidatin Henriette Reker. „Es ist wichtig für Kinder zu erleben, dass ihre Eltern täglich die Wohnung verlassen, um zur Arbeit zu gehen.“

Bei der Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit ist Köln inzwischen auf einem guten Weg. Durch innovative Projekte und eine ganzheitliche Beratung für junge Arbeitslose, konnten gute Erfolge erzielt werden. Die Förderung der Eigenverantwortung und die Einbeziehung des sozialen Umfeldes der Betroffenen sind hier von entscheidender Bedeutung. Es ist gelungen, Jugendliche und junge Erwachsene zu erreichen, die von den regulären Beratungs- und Vermittlungsdiensten bisher nicht aktiviert werden konnten.

„Mein Ziel für die Zukunft ist es, diese erfolgreichen Strategien weiter zu entwickeln und insbesondere auf die Gruppe der Langzeitarbeitslosen zu übertragen“, sagt OB-Kandidatin Henriette Reker. „Exakt auf die jeweiligen Personengruppen zugeschnittene Beratungsangebote sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Eingliederung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.“

Die Stadt soll die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit stärker als gemeinsame Aufgabe mit dem Jobcenter angehen, dessen gute Arbeit allein nicht ausreicht. Dazu gehören städtische Mittel für die kommunalen Eingliederungsleistungen, Schuldner-, Sucht- und psychosoziale Beratung sowie die Übernahme von Kinderbetreuungskosten. Auch der Ausbau der städtischen Beschäftigungsförderung ist unerlässlich. Stadtnahe Betriebe sollen zukünftig mit dem Jobcenter kooperieren und die städtische Beschäftigungsförderungsgesellschaft zusätzliche Aufgaben im Stadtgebiet übernehmen.


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