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30.03.2003

FDP-Ortsverband West

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Pillok neuer Ortsvorsitzender im Westen

Markus Pillok
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Markus Pillok
Ortsparteitag wählte Nachfolger für Breite

Der FDP Ortsverband Köln-West hat jetzt seinen ordentlichen Parteitag in den Räumen des Tennisclubs Rot-Weiß Köln abgehalten. Als bundesweit mitgliederstärkster Ortsverband der FDP hat der Parteitag zunächst eine Erweiterung des Vorstands beschlossen. Mit dieser Entscheidung, den Vorstand um drei weitere Beisitzer von vormals vier auf nun sieben Beisitzern und damit insgesamt 12 Personen zu vergrößern, ist einerseits der Größe dieser Teilorganisation der Kölner FDP, aber auch den gewachsenen Aufgaben des Vorstandes Rechnung getragen worden.

Nach zwei Jahren erfolgreicher und intensiver Tätigkeit als Vorsitzender der Ortsverbandes hat Ulrich Breite für eine neue Amtszeit als Vorsitzender nicht wieder kandidiert. Breite, der gleichzeitig als Geschäftsführer der Ratsfraktion der Kölner FDP und neuerdings auch als Koordinator des Kreisverband Köln für die Europa- und Kommunalwahl tätig ist, trug mit seiner Entscheidung der gewachsenen Arbeitsbelastung durch seine anderen Aufgaben Rechnung. Als Beisitzer bleibt er allerdings Mitglied des Vorstands.

Zum neuen Vorsitzenden wählt der Parteitag mit großer Mehrheit Markus Pillok. Pillok, ein „waschechter“ Kölner, kündigte an, die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers mit dem nun größeren Vorstand fortzusetzen. Besonders für das kommende Wahljahr 2004 mit der Europawahl im Frühjahr und der Kommunalwahl im Herbst hat sich der neue Vorsitzende vorgenommen, die Wählerbasis für die FDP weiter zu vergrößern. Dabei werden ihn die wiedergewählten Stellvertreterinnen Katja Hoyer und Gerda Willemsen-Torhalla unterstützen.

Die ebenfalls neu zu besetzende Aufgabe des Schatzmeisters übernahm Joachim Vogel. Zum Schriftführer wurde Jörg Wittkamp durch den Parteitag gewählt. Beisitzer im Vorstand wurden Joelle Fuhrmann, Veronika Wolff, Jörn Hansen, Günter Hülsen, Philipp Schulze-Kölln, Ulrich Breite und Alexander Houben.

Der Parteitag nahm einen Entschließungsantrag des Vorstandes, mit dem die erheblichen Mittelstreichung für Aktivitäten in den Stadteilen des Ortsverbandes nach der „Streichliste“ der neuen schwarz-grünen Koalition als falsch und nicht zu rechtfertigend abgelehnt werden, an. Damit hat sich der Ortsverband insbesondere gegen die vorgesehenen Kürzungen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit gewandt.

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