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18.02.2008

FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln

Grundschulstandorte in der Innenstadt

Die Fraktionen CDU und FDP haben folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der Sitzung des Ausschusses für Schule und Weiterbildung am 18.02.2008 setzen lassen.

Der Ausschuss Schule und Weiterbildung möge beschließen:

1. Die Verwaltung wird beauftragt, ihre in einer Mitteilung vorgestellten Lösungen zur Neuausrichtung der Grundschulstandorte in der mittleren und nördlichen Innenstadt umfassend zu überarbeiten.

Im Vordergrund hat die Verwaltung bei der Verlagerung von Grundschulstandorten das Kindeswohl, den Elternwillen und die Bedürfnisse der von Umzugsnotwendigkeiten betroffenen Schulen sicher zu stellen. Wo Lösungen nach diesen drei Kriterien jetzt schon, wie beim Schulstandort Gilbachstraße vorliegen, sind diese auch umzusetzen.

Wenn die Anmeldezahlen für die GGS Gereonswall zur Aufrechterhaltung des Grundschulbetriebes nicht ausreichen und Schüler, Eltern und Lehrerschaft anderer Grundschulen einen Umzug dorthin ablehnen, ist dieser Standort zu schließen.
Schüler, Eltern und Lehrerschaft zum Umzug von ihrem jetzigen Grundschulstandort in die GGS Gereonswall oder in andere Schulstandorte zu zwingen, lehnt der Ausschuss ab.

Die Verwaltung hat ihre überarbeitete und nun am Kindeswohl, dem Elternwillen und den Bedürfnissen der von Umzugsnotwendigkeiten betroffenen Schulen orientierte Lösung für die Grundschulstandorte in der mittleren und nördlichen Innenstadt dem Ausschuss Schule und Weiterbildung zur Beratung vorzulegen.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, den Elternwillen in der Montessorischule bei dem notwendigen Umzug aus dem Schulstandort Gilbachstraße ernst zu nehmen.
Darum sind alle planerischen und sonstigen Schritte einzuleiten, um am Venloer Wall - nördlich der Bebauung am Hans-Böckler-Platz - einen Neubau der Montessori-Grundschule Gilbachstraße zu realisieren.

3. Die Verlagerung des Schulstandortes der Nikolaus-Groß-Schule ist, wie durch den Elternwillen bekundet, im Agnesviertel umzusetzen.

Begründung:

Das von der Schulverwaltung Ende Januar 2008 vorgestellte Konzept zur Veränderung bei den Grundschulstandorten im Bereich der nördlichen und mittleren Innenstadt wird insbesondere in der Elternschaft kritisch diskutiert und hat zu erheblichen Protesten geführt.

Aus Sicht der Fraktionen CDU und FDP ist es unabdingbar, alle von Umzugsnotwendigkeiten betroffenen Schulen, die Elternschaft sowie die Schüler in die Erarbeitung einer alternativen Gesamtlösung einzubinden.

Ziel des Diskussions- und Abstimmungsprozesses soll eine Lösung sein, die von allen Beteiligten mitgetragen werden kann.

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