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14.02.2017

Errichtung eines 3-zügigen Grundschulgebäudes mit 1-fach Turnhalle am Standort des ehemaligen "Nippesbad"

Baubeschluss: Errichtung eines 3-zügigen Grundschulgebäudes mit 1-fach Turnhalle am Standort des ehemaligen "Nippesbad", Friedrich-Karl-Str. / Ecke Niehler Kirchweg, 50733 Köln-Nippes, in Modulbauweise 1444/2016

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat gebeten, folgenden Änderungsantrag auf die Tagesordnung der Ratssitzung am 14.02.2017 setzen zu lassen.

Beschluss:

Der Rat der Stadt Köln möge beschließen, dass der vorliegende Baubeschluss wie folgt ergänzt bzw. geändert wird:

In Absatz 1 wird in Satz 1 die Formulierung „den Vorentwurf und“ gestrichen, so dass dieser dann lautet:

Der Rat genehmigt die Kostenschätzung für die Errichtung eines 3-zügigen Grundschulgebäudes mit 1-fach Turnhalle auf dem Gelände des ehemaligen „Nippesbad“ in Köln-Nippes, Ecke Friedrich-Karl-Str. / Niehler Kirchweg mit Gesamtkosten i.H.v. 16.809.300,- € brutto (Baukosten 16.039.300 €, Einbauküche und Sportgeräte 214.300 € und Einrichtungskosten 555.700 €) und beauftragt die Verwaltung mit der Submission und Baudurchführung in Modulbauweise. Die Weiterplanung erfolgt nach der jeweils gültigen Energieeinsparverordnung, derzeit Stand 2016 (siehe auch Beschluss vom 15.03.2016, Vorlagen-Nr. 0460/2016).

Folgender vierter Absatz wird ergänzt:

Vor dem Baubeginn wird die Verwaltung aufgefordert, eine Arbeitsgruppe mit Schulleitung und Elternvertretern der für den Neubau vorgesehenen Montessori-Grundschule einzuberufen, um den Vorentwurf im Rahmen der Kostenschätzung und der geplanten Modularbauweise weitestgehend an die Bedürfnisse der Schule und ihres pädagogischen Konzeptes anzupassen. Der Arbeitsgruppe wird ein Zeitraum von 6 Monaten zugestanden, um dieses Ziel zu erreichen.

Begründung:

Mit dem Planungsbeschluss wurde festgelegt, dass die Außenstelle Riehl der Montessori-Schule Gilbachstraße das Gebäude beziehen soll. Allen am Prozess Beteiligten sollte bekannt sein, dass eine Montessori-Schule aufgrund ihres pädagogischen Konzeptes andere Räumlichkeiten benötigt, als eine klassische Grundschule. Es ist daher unverständlich, dass die Schule im Vorfeld nicht in die Planungen mit einbezogen wurde. Weiterhin ist nicht nachzuvollziehen, dass die „Planungsrahmen für pädagogische Konzepte an Kölner Schulen“ nicht mit einbezogen wurden, obwohl diese schon bekannt waren. Um der Schule die Umsetzung ihres pädagogischen Konzeptes weiterhin zu gewährleisten, halten wir es für unerlässlich, die Planung entsprechend anzupassen.

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