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15.10.2013

Koordination der Kölner Baustellen

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat gebeten, die folgende Anfrage auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Verkehrsausschusses zu setzen.



Mit derzeit 36 großen Baustellen sorgt die Stadt Köln bei allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern für erheblichen Verdruss. Sperrungen, Umleitungen und eine Vielzahl anderer Beeinträchtigungen stellen die Kölnerinnen und Kölner sowie die Besucherinnen und Besucher der Stadt auf eine harte Geduldsprobe. Leider hat die Stadtverwaltung keine Lösungs-ansätze parat und verweist darauf, dass sich an dieser Situation auch in Zukunft wenig ver-bessern werde.



Richtig ist, dass andere Städte es uns vormachen: ein übersichtliches, umfangreiches Baustellenmanagement, was dazu noch nutzerfreundlich gestaltet ist, bieten inzwischen viele Städte Ihren Bürgerinnen und Bürgern an. Sehr ausführlich präsentieren zum Beispiel die Stuttgarter ihre Baustellen. So berichtete der Kölner Stadt-Anzeiger außerdem in seiner Ausgabe vom 30. September 2013 über die Baustellenkoordination in München und zeigt auf, wie man sich dort erfolgreich schon seit 20 Jahren gegen das baustellenbedingte Verkehrschaos stemmt. Die städtischen Gesellschaften in München sind dazu verpflichtet, der Baustellenkoordination sämtliche Informationen über alle anstehenden Maßnahmen zu übermitteln. Außerdem erhält die Koordinationsstelle alle Ratsbeschlüsse über größere Bau-projekte, die in der Stadt geplant werden. Alle Beteiligten werden frühzeitig zu Gesprächen zusammen gebracht und mit Hilfe von Computersimulationen werden Konflikte frühzeitig entdeckt und entschärft.



In Köln gibt es dagegen kaum Bürgerinformation über aktuelle Baustellen und deren Entwicklung. Und eine Koordination großer Baumaßnahmen z.B. mit besucherstarken Events scheint in Köln ausgeschlossen zu sein. In diesem Zusammenhang bitte die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln um Beantwortung folgender Fragen:



1. Wie koordiniert die Stadt derzeit ihre Baustellen?

2. Wie ist der Sachstand zur Installation einer effizienteren Baustellenkoordination?

3. Inwieweit ist der Verwaltung das beschriebene Münchner Modell einer Baustellenkoordination bekannt und welche Rückschlüsse wurden für die Stadt Köln daraus gezogen?



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