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13.03.2012

Einführung eines Runden Tisches für die Bühnen und das Gürzenich-Orchester

Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Köln hat gebeten, folgenden Dringlichkeitsantrag auf die Tagesordnung der heutigen Sitzung des Ausschusses für Kunst und Kultur setzen zu lassen.

Der Ausschuss für Kunst und Kultur möge beschließen:

Der Betriebsausschuss der Bühnen beschließt die Konstituierung eines Runden Tisches für die Bühnen und das Gürzenich-Orchester.


Begründung:

Auf der Personalversammlung der Beschäftigten des Dezernats VII (Kunst & Kultur) am 13. Februar 2012 wurde der Vorschlag des Personalrats sowohl von den Vertreter/innen der Fraktionen der Institutsleitungen und der Beschäftigten begrüßt, zur finanziellen und personellen Situation der Bühnen nach Karneval einen Runden Tisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit einzuberufen.

Nachdem die Besucherorganisationen (Theatergemeinde und Freie Volksbühne) und der Verein der Kölner Oper am 8. März 2012 in einer Pressekonferenz der „Allgemeinen Alarmstimmung“ Ausdruck gegeben haben, haben der Kölner Stadt–Anzeiger und die Kölnische Rundschau in ihren jeweiligen Ausgaben vom 9. März 2012 umfassend darüber berichtet.
Der Vorstand des Gürzenich-Orchesters hat bereits mit Schreiben vom 22. Februar 2012 an „die verantwortlichen Politiker und Entscheidungsträger der Stadt Köln“ appelliert, alles dafür zu tun, die Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit der Kölner Oper zu verbessern und dadurch den Verbleib des Opernintendanten Uwe Eric Laufenberg in Köln zu sichern.



Begründung der Dringlichkeit:

Die Verwaltung hat bis heute auf den schriftlichen Vorschlag des Personalrats vom 15. Februar 2012 nicht reagiert.

Angesichts der in den letzten Tagen bekannt gewordenen Schwierigkeiten in der künstlerischen Planung (Künstlerabsagen), der immer deutlicher werdenden Verunsicherung des Personals an den Bühnen und der immer breiteren Diskussion in der Öffentlichkeit, erscheint es dringend geboten zu reagieren.

Das Instrument des Runden Tisches soll dazu dienen, die Notwendigkeiten und Probleme in einem transparenten, für alle Beteiligten nachvollziehbaren Rahmen zu erörtern und einer Lösung zuzuführen, um weiteren Schaden und Vertrauensverlust abzuwenden.
Da dies sehr zeitnah geschehen muss, ist eine Beantragung für den nächsten regulären Ausschusstermin am 24. April 2012 nicht mehr ausreichend.

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